Manifestieren tun wir jeden Tag. Viele wissen es aber nicht. Einige machen es intuitiv richtig. Bei manchen funktioniert es ab und zu. Bei anderen gefühlt nie oder falsch. Ob es funktioniert hängt von vielen Faktoren ab.

Wie sieht das Mindset aus? Wie klar bist du? Wird die Gefühlskomponente mit eingebracht? Wie stark ist der Glaube ausgeprägt? 

Das sind einige wenige Punkte, die beim Manifestieren wichtig sind. In diesem Blogartikel gehe ich auf meine Erfahrungen ein und teile das Wissen mit dir.

 

Inhaltsverzeichnis

1. Meine Erfahrungen mit dem Manifestieren
2. Was bedeutet manifestieren?
3. Was passiert beim Manifestieren?
4. Schritt für Schritt zu deinen wahren Träumen
5. Was solltest du beim Manifestieren beachten?
6. Manifestieren ist kein Hexenwerk.

1. Meine Erfahrungen mit dem Manifestieren

Letztes Jahr habe ich mir einen höheren Geldfluss manifestiert. Monatlich habe ich den Betrag x erhöht. Dabei habe ich mit Affirmationen und mit meinem Klarheitsbuch gearbeitet. Mir immer wieder vorgestellt, was ich alles tun könnte, wenn… Ich habe fest an mich und die Möglichkeiten geglaubt. Und ja, ich bin aus meiner Komfortzone ins kalte Wasser gesprungen. Folgende Affirmationen habe ich genutzt um es “wahr” werden zu lassen: Alles ist möglich. Mir geht es gut finanziell, körperlich und geistig. Ich vertraue meiner inneren Stimme. Chancen gibt es überall, wenn ich mich entscheide sie zu sehen. 

Als ich schwanger werden wollte habe ich meine Kinder manifestiert. Mein Plan war es mit 35 Jahren Mama zu werden. Ich wollte nur Mädchen. Meine Töchter sollten max. 2 Jahre auseinanderliegen. Ich hatte nie einen Zweifel daran, dass etwas schief gehen könnte. Es war für mich eine felsenfeste Geschichte. Daran gab es nichts zu rütteln. Ich sprach auch immer darüber, wie es sein wird. Das habe ich wirklich gut manifestiert. Richtig gut. 😉

Dann gibt es Dinge, die aus einer Unklarheit ( “Ist mir egal”) in mein Leben kamen. Manche waren gut und andere wiederum ein regelrechter “Zonk”. Dann habe ich mir Wünsche manifestiert, die unausgereift in mein Leben traten. Das eigentliche Ziel habe ich erreicht, aber das drumherum habe ich mir unterbewusst so gestaltet, dass es nicht auf meine volle Zufriedenheit einzahlte. Vieles ist bereits geschehen und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Die gute Nachricht: “Ich habe es in der Hand die Auswirkungen zu steuern und mein Leben nun so zu gestalten, wie ich es mir wünsche.” Die Mittel habe ich in der Hand, das Wissen auch.

Klarheit beim Manifestieren ist das A und O

Und du solltest die Fragen: Was für ein Mensch bin ich heute und was für ein Mensch möchte ich sein, ehrlich und ausführlich beantworten: Dabei geht es nicht, um die Veränderung des ICH-Kerns, sondern es geht darum Blockaden zu lösen. Alte Glaubenssätze gehen zu lassen. Sich und anderen zu vergeben. Damit dein wahres ICH frei agieren kann.

2. Was bedeutet manifestieren?

Manifestieren hat unterschiedliche Bedeutungen. In diesem Blogartikel geht es um das Manifestieren von Zielen, Wünschen, Träumen und Sehnsüchten, von deiner Lebensvision oder deiner Business Vision.

Laut Wikipedia: Als Manifestation wird das Sichtbarwerden oder Sich-offenbaren von Dingen aller Art bezeichnet, die vorher unsichtbar bzw. gestaltlos oder gar nicht-existent waren.

Du machst das was zuvor nicht da gewesen ist oder nicht sichtbar war für dich sichtbar und/oder greifbar. Manifestieren wird aus dem lateinischen “Manifestare”  mit “handgreiflich” machen übersetzt.

Und genau das ist es was ich in meinem DIY Visionboard Workshop oder in meinem 1:1 Business Workshop mache. Wir machen deine Vision sichtbar und greifbar.

3. Was passiert beim Manifestieren?

Manifestieren ist ein Klarheitsprozess. Beim Manifestieren geht es darum, dass du Klarheit über das gewinnst, was du wirklich willst (wünschst) und das zur Realität werden soll. Das was du wirklich willst kommt aus dem Unterbewusstsein. Deine Herzstimme wird auf laut gestellt. Deine Kopfstimme hat Sendepause. Wichtig ist dabei aus der Fülle heraus zu gestalten.

Manifestieren geht nicht Hoppla Hopp.

Um das was du wirklich willst zu manifestieren ist es wichtig, dass du dich immer in das was du willst mit all deinen Sinnen und Gefühlen hineinversetzt. Deine Herzstimme auf laut stellst. Dich in einen Fülle-Zustand begibst. An dich glaubst und vertraust. Denn nur wenn du felsenfest davon überzeugt bist, dass die Dinge eintreten, wie du es dir wünschst und natürlich ins MACHEN kommst, wird sich der Erfolg einstellen.

Um die Ziele, Träume, Wünsche und Sehnsüchte zu visualisieren ist ein Visionboard eine gute Methodik. Während dem Visualisierungsprozess gewinnst du, je nach dem, was dein Thema ist in den unterschiedlichen Lebensbereichen Klarheit. In meinem DIY Visionboard Workshop gewinnen die Teilnehmerinnen Klarheit darüber was sie gerne SEIN, TUN und HABEN wollen.

Die Klarheit im SEIN, TUN und HABEN reicht aber noch nicht aus. Wichtig ist sich Klarheit über sein heutiges ICH zu machen und aufzulösen. Was hält dich davon ab deine Ziele XY zu erreichen?

Manifestieren ohne an sich zu glauben ist wie Spaghetti ohne Wasser kochen zu wollen. Es fehlt ein wichtiges Hilfsmittel, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. (Iris Weinmann)

 

4. Schritt für Schritt zu deinen wahren Träumen.

Beim Manifestieren geht es darum, Klarheit zu gewinnen was du wirklich willst, das für dich greifbar zu machen und ins MACHEN zu kommen, um es in deinem Leben real werden zu lassen.

  • Beim Manifestieren solltest du dir Zeit nehmen
  • Versetze dich in einen Fülle-Zustand
  • Stelle deine Herzstimme auf laut
  • Nutze die Kraft der Visualisierung
  • Versetze dich mit all deinen Sinnen und Gefühlen in das was du erreiche möchtest
  • Komme ins MACHEN
  • Integriere es in deinen Alltag

 

5. Was solltest du beim Manifestieren beachten?

1. Tipp: Nutze klare Ziele, Wünsche, Träume und Sehnsüchte

Ich bin ein Meister im Manifestieren. Früher habe ich es eher schlecht als recht gemacht. Denn ich habe mich nicht bewusst mit dem “Was ich wirklich will und wer ich bin” auseinandergesetzt. Die Klarheit fehlte. Was ich manifestiert habe war zu schwammig.

In 2002/2003 war ich auf der Suche nach einem Auslandssemester. Ich wollte unbedingt ins Ausland. Mir war es egal wohin. Über das Auslandssemester habe ich mich total gefreut. Es ging nach Mexiko. Die Zeit war super. Das Arbeitsumfeld war schwierig. Die Arbeit selbst hat mich nicht erfüllt. Mein Wunsch ging in Erfüllung, aber nicht zu meiner vollen Zufriedenheit.

2. Tipp: Lass das Nicht weg. 

Denke nicht an einen rosaroten Elefanten. Und hast du an einen rosaroten Elefanten gedacht? Schon, oder?

Seit meinem 15. Lebensjahr habe ich immer wieder gesagt, dass ich nicht in einem mehrstöckigen Eigenheim leben möchte. Ups. Und was glaubst du ist passiert? Genau. Ich lebe in einem mehrstöckigen Eigenheim (bald nicht mehr). Früher war mir vieles egal und die Klarheit hat mir gefehlt. Ich wusste, was ich nicht wollte. Vom Nicht wollen zum Hinzu. Dreh einfach den Spieß um. Wenn du weißt, was du nicht willst, dann schreibe diese Dinge auf und formuliere daraus deine ich möchte Wünsche. 

4. ​​​​Tipp: Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung

Wiederholen. Versetze dich Immer und immer wieder tagtäglich in das Erreichte mit all deinen Sinnen und positiven Gefühlen. Träumen ist erlaubt. Wie sollen sich deine Ziele, Wünsche, Träume und Sehnsüchte anfühlen? Mache am besten ein tägliches Ritual daraus. Dabei hilft dir das Visionboard.

6. Manifestieren ist kein Hexenwerk.

Manifestieren ist Übungssache. Es sind einige Punkte zu beachten, damit du es richtig machst. Vor allem, dass du es machst und in dein Leben integrierst. Mit meiner Anleitung im DIY Visionboard Workshop wirst du alles richtig machen.

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