Trotz Karrieremöglichkeiten bei einem internationalen Wirtschaftsprüfungsunternehmen hat sich Kristin Theis für ein eigenes Business entschieden. Warum und wie lange sie mit dem Gedanken einer Selbstständigkeit schwanger gegangen ist erzählt uns Geschäftsführerin Kristin Theis von Vitoria Johansson heute im “Dingwums dein Leben

Podcast mit Iris Weinmann. 

Wir sprechen über den Weg zu Vitoria Johansson und wie es dazu kam, dass sich Kristin Theis komplett neu beruflich orientiert hat. 

Warum Vitoria Johansson? Was ist Vitoria Johansson?

Vitoria Johansson ist das eigene Modelabel von Kristin Theis. 

Minute 2:02: Kristin wurde schon sehr oft gefragt, warum heißt das Label Vitoria Johansson und warum nutzt du nicht deinen eigenen Namen? 

Die Frauen stehen bei ihr im Fokus. Sie macht Kleider für Frauen. Sie möchte die Kleider designen für ambitionierte Frauen und die Frauen steht bei ihr ganz klar im Mittelpunkt. Nicht sie, Kristin Theis Geschäftsführerin von Vitoria Johansson, sondern die Frauen. Jede ihrer KundInnen ist eine Vitoria Johansson. 

Sie würde sogar ein Kleid zum Sport anziehen, das gibt es leider noch nicht, doch sie arbeitet daran. 

Seit letztem Jahr im Juni 2018 ist viel passiert. Schon im Juni 2018 war sie mit der Idee ein eigenes Label zu gründen bereits 1,5 Jahre unterwegs. 

Minute 4:34 – Business Phasen – Kristin hat sich das für sich in 3 unterschiedliche Phasen eingeteilt; 

  • Phase 1: Klarheit über sich selbst
  • Phase 2: Entwicklung einer Business-Idee
  • Phase 3: Umsetzung

Minute 5:22 – Über das Leadership Coaching kam Kristin Theis zur Selbstständigkeit. Sie wollte erfolgreicher sein, in dem was sie tut, das war der Grund war das Leadership Coaching. Sie wollte mehr Einfluss haben, erfolgreicher sein und sie wollte etwas bewegen. Außerdem hatte sie immer das Gefühl ein Kommunikationsproblem zu haben. 

Das Ergebnis des Leadershipcoachings war letztendlich die Idee der Selbstständigkeit. Der Augenöffner war der Wertekompass. Wofür stehe ich morgens gerne auf und was ist mir wichtig, um Geld zu verdienen und vor allem womit und wofür. 

Eine wichtige Komponente dabei war die Freiheit (Unabhängigkeit) und Einfluss zu nehmen. Freiheit über meine eigene Zeit zu entscheiden, zu entscheiden was möchte ich mit der verfügbaren Zeit, die mir am Tag zur Verfügung steht wirklich machen. Nicht ferngesteuert sein, von einem Unternehmen oder von einem Mandanten, was ja relativ natürlich ist in diesem Beratungsumfeld.

Das war der Augenöffner.

Auch die Freiheit zu haben Entscheidungen selber zu treffen. Welche Projekte ich machen will, in welcher Geschwindigkeit ich das machen will und kann. Diese Komponente Freiheit war ausschlaggebend. Diese Gedanken waren Ende 2016/Anfang 2017. Ich merkte es steckt etwas mehr hinter den Gedanken. 

Mein Arbeitgeber ich sage es nach wie vor, es ist eines der besten Arbeitgeber überhaupt. Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht in diesem internationalen Umfeld zu arbeiten. 

Es war ein sehr anspruchsvolles Arbeitsumfeld, was die Zeit und der Energieaufwand betrifft…

Minute 8:50 – Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist schwer.

Wenn beide Partner ambitioniert sind Karriere zu machen, dann ist das unheimlich schwer Familie und Beruf zu vereinbaren. Für mich als berufstätige Mutter glaube ich war es das unterschwellige Gefühl, dass das zum Vorschein kam und den Anstoß dazu gegeben hat.

Man will in allen Lebenslagen glücklich und zufrieden sein. Der Wertekompass und das Coaching hat mich dazu gebracht, mehr und mehr, über meine Situation nachzudenken. 

Irgendwann, das kam auch nicht von heute auf morgen, habe ich gemerkt, dass ich vielleicht gar nicht mehr in diesem Anstellungsverhältnis arbeiten möchte….

Minute 11:15 – die Idee zur Selbstständigkeit.

Man überlegt dann, was macht man gerne und was macht man nicht so gut. Was liebt man und was ist einem wirklich wichtig und so ist die Idee des eigenes Labels zustande gekommen. Mir hat es immer wieder gefallen mit Frauen zusammen zu arbeiten und was die Frauen alles bewegen können. 

Minute 12:45 – Man läuft nicht sofort los – so war es zumindest bei mir. 

Das hat bei mir dann nochmals 6-9 Monate gedauert bis ich losgelaufen bin. Es ist ein Gefühl, das sich immer wieder einstellt und irgendwann weiß man, jetzt ist es Zeit.

Zusammenfassung:

Erste Phase – Wer bin ich? Was will ich? Wohin will ich? Das ist eines der wichtigsten Grundlagen überhaupt, um gute Entscheidungen in Zukunft zu treffen. 

Kristin Theis – hilft Frauen dabei ihren eigenen Weg zu gehen und sich gut zu fühlen. 

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