Gestern Abend waren meine jüngste Tochter und ich in der Stadt, um frische Luft zu schnappen und ein Eis zu essen ;-). Es war ein herrlicher Abend. Vor allem war es schön, die Menschen lachen zu sehen. Die Restaurants und Kneipen waren nach meiner Einschätzung gut besucht.Und wir beide haben es genossen durch das Städtchen zu schlendern.

Wir entschieden uns noch in meinem Lieblingscafe etwas zu trinken. Dort traf ich auf alte Bekannte, die ich bereits ein paar Jahre nicht mehr gesehen hatte. Natürlich wurde ich gefragt, wie es mir denn geht. Und, dass man mich auf Facebook immer wieder sieht. Wie es mit den Visionboard Workshops läuft. Was ich denn genau tue und wen ich unterstütze. Der alte Bekannte nickte, es kam ein Ah und Oh und er fand spannend was ich auf die Beine gestellt hatte. Danke dafür ;-).

Was mich während  und nach dem Gespräch noch beschäftigte war das Kommentar seiner alten Bekannten. Natürlich fragten wir uns gegenseitg, wie es uns geht. Auf diese Frage antwortete ich: “Mir geht es super”.  Die Nebensitzerin meinte daraufhin: “Oh, das habe ich ja schon lange nicht mehr gehört, dass es jemandem super geht.” Im ersten Augenblick war ich etwas irritiert. Meine Antwort daraufhin war: Das hat was mit der inneren Haltung zu tun. Dabei hatte ich fast das Gefühl, dass ich mich für meinen “Super-(Dauer-)Zustand” entschuldigen müßte.

Und ja, es geht mir super. Und ja, ich habe auch durchwachsene Tage. Selten. Sehr selten. Das war auch schon anders. Heute kann ich sagen, dass die Redensart: “Jeder ist seines Glückes Schmied”, keine Floskel ist. Denn jeder ist wirklich für sein Glück selbst verantwortlich. Wir, du und ich müssen für unseren Erfolg, unsere Zufriedenheit und unser Glück etwas tun und dürfen uns nicht auf den Zufall verlassen. Du und ich können definieren, was uns glücklich und zufrieden macht und das dann auch tun.

Viele, so mein Eindruck, scheitern schon daran sich die Zeit für sich zu nehmen, sich darüber klar zu werden, wer sie wiklich sind und was sie wirklich wollen im Leben. Und wenn sie sich Zeit genomenn haben zu definieren wer und was sie wirklich wollen im Leben, scheitert es oft an der Umsetzung. Und dann kommt die Aussage: Das habe ich ja gleich gewusst.

Um das zu erreichen was man wirklich will und sein Glück selbst in die Hand zu nehmen braucht es an Klarheit, den Willen altes loszulassen und sich zu verändern.

Du entscheidest, wie du dich fühlst und wie es dir geht. Du. Nur Du. Niemand anderes.

Oder wie siehst du das?

Deine Iris