Seit 2014 bin ich selbstständig. Ich habe viel erreicht in meinem Business. Ich habe tolle Frauen und Unternehmen begleitet. Einen Online-Stammtisch in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg in kurzer Zeit auf die Beine gestellt. Ich habe es aufgrund meiner Kommunikation in den sozialen Kanälen und auf meiner Webseite schon öfter in die Presse und sogar in die Dokureihe Plan B vom ZDF am Samsatgabend zur besten Sendezeit geschafft. Immer hatte ich Kunden und ja, ich habe es auch geschafft den Kopf wieder aus dem Sand zu ziehen. Was eine absolute Stärke ist.

Ganz ehrlich, diese Erfolge habe ich lange Zeit nicht gesehen. Ich habe sie nicht wertgeschätzt. Sie nicht willkommen geheißen. Nicht gefeiert. “Das ist doch nichts”, habe ich gedacht, gesagt und nach Außen transporiert. Immer wieder musste ich noch eine Schippe drauf packen. Weil, das ist doch nichts…

Vielleicht ist es wert einen Blogartikel über meine Erfolge zu schreiben, für dich und für mich. Denn wir Frauen dürfen viel mehr unsere Erfolge sehen und ja, auch stolz darauf sein. Und vor allem, um zu sehen, was alles möglich ist. Was wir alles erreichen können, wenn wir unser Leben selbst gestalten.

ABER, heute geht es um meine größten Fehler und was ich daraus gelernt habe. Ein toller Rückblick für mich und für dich viele Erkenntnisse.

Das erwartet dich in diesem Blogartikel

1.) Hussle Hussle no Flow: Angstgetrieben, Ausgebucht und ausgebrannt
2.) Ein Konto: Das Geld ging weg wie warme Semmeln
3.) Feind Nummer 1: Erfolge!
4.) In meinem besten Jahr sah ich die Chancen nicht um zu wachsen
5.) So schlitterte ich in den Burn-out
6.) Mindsetfucks: Peinlich war es mir, Hilfe zu holen
7.) Zu früh habe ich meine Cash-Cows geschlachtet
8.) Verlorene Liebesmühe: Zu viel Zeit mit Webseiten verbrannt
9.) Momcoach anstatt die Personenmarke Iris Weinmann
10.) Mein Schwabenmindset torpedierte mein Business und mich
11.) Meine besten Tipps für dich und deine Abkürzung in ein erfolgreiches Online-Business.

1.) Hussle Hussle no Flow: Angstgetrieben, Ausgebucht und Ausgebrannt

2014 bin ich in die Selbstständigkeit gestartet. Die Kinder waren damals 1,5 und 2,5 Jahre alt. Meine pflegebedürftige Schwiegermutter lebte bei uns im Haus. Der Vater meiner Kinder war geschäftlich viel unterwegs. Damals habe ich mich ad hoc selbstständig gemacht. Eigentlich wollte ich in die Anstellung, doch da kam mir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in die Quere. Als ob ich es gewusst hätte, aktivierte und baute ich schon während der Elternzeit ein gutes Netzwerk auf.

Ich habe mich damals nicht aus Leidenschaft und einer tollen Vision selbstständig gemacht, sondern aus Angst “abgeschrieben” zu sein als Karrierefrau. Denn das spiegelte mir, und leider immer noch, die Gesellschaft wieder.

Damals stürzte ich mich Hals über Kopf in die Selbstständigkeit und nahm unterirdische Aufträge an. Mein Stundensatz lag bei 20 € und manchmal sogar darunter.😱 Ich habe mich unter Wert verkauft aus dem Mangel, aus der Angst heraus.

Und ja, ich kann sagen: “Ich war ausgebucht.” Mein Terminkalender war voll. Voll mit Arzt- und Krankenhausbesuchen mit meiner Schweigermutter. Natürlich dem Haushalt und der Freizeit mit meinen Kindern. Haus und Garten in Schuss zu halten. Den Kunden, der Weiterbildung, dem Netzwerken, dem Frauenforum und als Dozentin an der IHK. Mein Fokus war überall, nur nicht da wo er hätte sein sollen.

Man könnte sagen, ich habe Raubbau am eigenen Körper betrieben. Das habe ich nicht nur ein Jahr gemacht. Nein, das habe ich mehrere Jahre gemacht. Bis zu meinem ersten: “Ich kann nicht mehr.”

2.) Ein Konto: Das Geld ging weg wie warme Semmeln

Im ersten Jahr meiner Selbstständigkeit habe ich einen Existenzgründerzuschuss erhalten, weil ich schwer vermittelbar in der produktionslastigen Region war;-). Ich war/bin ein wirklicher Exot mit meinem Know-how in Rottweil. Gute Umsätze machte ich in den ersten 3 Jahren. Das Geld und der Existenzgründerzuschuss floss damals nicht in Werbung oder Unterstützung für mich und mein Business. Nein. Es floss in meine Familie, in unser Haus, das wir in 2012 gekauft hatten und andere “wichtigere” Dinge.

Mein größter Fehler, den ich damals machte, war nur ein Konto zu führen!  Ein Konto muss reichen. Ein Konto für alle Kredite, die Ausgaben- und Mieteinnahmen für das Haus, den Haushalt, die Kinderbetreuung, Ausgaben für die Schwiegermutter sowie die Einnahmen und Ausgaben für mein Business.

Ich hatte keine Klarheit über den Geldfluss. Keine klare Übersicht, wohin das Geld floss und meine erwirtschafteten Einnahmen.

3.) Feind Nummer 1: Erfolge!

Ich zog mein Business von alleine auf. Ein gutes Händchen hatte ich immer. Netzwerken darin bin ich auch ganz gut. Gute und viele Ideen habe ich sowieso ;-). In 2015, im zweiten Jahr, lief es nicht so gut. Der Existenzgründerzuschuss lief aus und ein Auftrag wurde nicht verlängert. Ich saß, damals noch in meiner Rumpelkammer. Für ein schönes Büro hatte ich keine Zeit ;-).

Ich überlegte Tage und Wochen: “Wie kann ich mein Business wieder ins Laufen bekommen?”. Dann klopfte ein Doctor of Philosophy (PhD) an meine Tür, er wolle mit mir arbeiten, weil ich die einzige Social Media Beraterin in der Region wäre. Ups. Ich war total baff.

Dann erzählte ich ihm von meiner Idee einen Online Stammtisch auf die Beine zu stellen. Und dann kam Dynamik in die Sache. Ich plante die Veranstaltung und erstellte einen Launchplan. 50 TeilnehmerInnen waren beim ersten Online Stammtisch Schwarzwald-Baar-Heuberg dabei. 50!

Mit dieser Idee schafften wir es in die regionale Presse. Mein “Partner of Philosophy” erhielt ein Jobangebot. Ich gewann einen Kooperationspartner. Win-Win würde ich sagen. Unbewusst habe ich alles richtig gemacht. Durch den Stammtisch kam einiges ins Rollen.

Ich sah meine Erfolge nicht. Das war Feind Nummer 1. Die Misserfolge waren bei mir immer hoch im Kurs. 😉

4.) In meinem besten Jahr sah ich die Chancen nicht, um zu wachsen

Durch den Online-Stammtisch und die Kooperation habe ich einen großartigen Sog verursacht. Die IHK wurde auf mich aufmerksam und die Stammtische waren immer gut besucht. Wir haben sehr viele Aufträge erhalten. Ich war so eine Art Vertriebsmitarbeiter für die Agentur. Ich habe Workshops bei Kunden durchgeführt und Konzepte geschrieben. Die Agentur hatte natürlich ganz andere Möglichkeiten, die Dinge umzusetzen, als ich als One-Woman Show.

Ich steckte im Hamsterrad, was ich von Kindesbeinen an sehr gut gelernt hatte, und sah die Chancen nicht. Ich spürte zwar, dass mir langsam aber sicher die Puste ausging, doch das konnte doch nicht sein. Ich war gereizt. Ich war müde. Das Hamsterrad lief unaufhaltsam. Damals sah ich das aber nicht. Ich machte mich lieber klein: “Iris, stell dich nicht so an.”, “Andere bekommen das auch hin.”…

Weil ich mir keine Pausen gönnte, ich mir keinen Coach oder Sparringpartner buchte, sah ich meine Möglichkeiten nicht. Fatal für die Selbstständigkeit und das Business Wachstum. 3 Jahre später habe ich erkannt, dass wenn ich damals mutig gewesen wäre und ich gewusst hätte, wie viele Umsätze ich machte, ich eine eigene Agentur hätte gründen können.

Chance verpasst!

5.) So schlitterte ich in den Burn-out

In 2016 stand ich weinend und völlig fertig mit dem Vater meiner Kinder in der Küche. Diejenigen, die mich schon länger kennen und mir folgen, kennen die Geschichte schon. Damals sagte ich: “Ich habe keine Ziele, Wünsche und Träume mehr. Warum lebe ich denn überhaupt noch!” Uff. Er meinte nur: “Und was soll ich nun tun?” Das mag hart klingen, doch er hatte recht. Es war meine Verantwortung und mein Leben.

Eine Offline-Selbstständigkeit aufzubauen mit 2 kleinen Kindern, einer pflegebedürftigen Schwiegermutter, einem Mann, der ständig auf Reisen ist, einem 3-Familienhaus und einem Riesengrundstück ist mal eine ziemliche Herausforderung. Doch da geht doch bestimmt noch mehr!

Dinge abgeben und sich Zeit nehmen für sich, das ist in einer Selbständigkeit unglaublich wichtig. Und genau das habe ich nicht getan. Seit mehr Flow und Dankbarkeit in meinem Leben sind, läuft einfach alles viel besser.

6.) Mindfucks: Es war mir peinlich, Hilfe zu holen.

Der Umbruch kam in 2016. Mit schlechtem Gewissen habe ich mir dann einen Coach gegönnt. Ich bin ihm total dankbar, denn ich wollte ein Online Business aufbauen. Und du wirst es kaum glauben, doch ich dachte tatsächlich lange Zeit, ich könnte das alleine. Klar, denn ich kam ja aus dem Online Bereich…aber, dass ein Online Business eine ganz andere Nummer ist als ein Offline Business und die Mechanismen dahinter erst mal verstanden werden mussten, das begriff ich erst später. Es war mir auch schon fast peinlich Hilfe zu holen.

Denn in meinem “Schwabenköpfle” da schwirrte ein Glaubenssatz, der ganz tief saß: “Das musst du doch wissen.” “Das weiß man doch.” Irgendwann im Kindesalter habe ich mir unterbewusst folgenden Glaubenssatz eingeflösst: Das musst du wissen, Iris. Diese Dinge solltest du wissen!”

Best of Mindfucks. Wow, wie man sich so richtig klein reden kann im Business und im Leben. Das habe ich wirkich gut drauf. Und du?

7.) Zu früh habe ich meine Cash-Cows geschlachtet

In 2016 habe ich innerhalb von 6 Monaten viel Klarheit über mich gewonnen. Meine Vision kam zum Vorschein. Ich hatte Klarheit über meine Wunschkunden. Klarheit, darüber worin ich unterstützen wollte. Ich habe die Webseite aufgebaut. Blogartikel geschrieben und auch meinen ersten Selbstlernkurs erstellt, den ich in 2017 veröffentlichte. Ich dachte, yeah, jetzt läuft es. Die Verkaufsstrategie war für mich nicht das Gelbe vom Ei. Die Strategie war Affiliate Partner für den Selbstlernkurs zu finden. Da der Selbstlerner aber kein Hochpreisprodukt war,  musste ich den Umsatz zu mindestens 80% an die Affiliatepartner weitergeben.

Bevor mir das alles bewusst wurde, hatte ich aber bereits meine Cash-Cows geschlachtet. Den Online Stammtisch gab es nicht mehr. Ich hatte mich zu 100% auf meine damalige Marke “Momcoach” konzentriert.

8.) Verlorene Liebesmühe: Zu viel Zeit mit Webseiten verbrannt

Zwei Webseiten hatte ich in meinem Business Leben aufgebaut. Einmal habe ich auf Sharepoint gesetzt. Das war zu Beginn meiner Selbstständigkeit. Stunden, wenn nicht Tage habe ich daran gesessen. Und ja, ich bin ein unglaublicher Wadenbeißer. Das kann gut sein, oder eben auch nicht. In Sachen Webseite war das eine absolut verlorene Liebesmüh.

Diese Entscheidung beruhte wieder auf mein “Schwabenmindset”. Denn es hatte nichts gekostet, da es im Office-Paket mit dabei war. Dafür habe ich die Entwicklung gezahlt. Was ich noch bezahlt hatte war, dass ich keine Freude hatte damit zu arbeiten. Weil es zu kompliziert war. Das ist keine gute Voraussetzung für ein System, das dich in deinem Tun unterstützen soll.

Einfach zu viel Zeit mit unwichtigen Dingen verbrannt, anstatt diese von Anfang an auszulagern.

9.) Momcoach anstatt die Personenmarke Iris Weinmann

Momcoach war mein Markenname, der in 2016 entstand. Es war eine schnelle Entscheidung. Innerhalb 30 Minuten war die Domain gekauft. Die Webseite baute ich mit Spreadmind auf. Das ging alles ratz fatz. Ich fand den Namen nicht schlecht. Wohl damit gefühlt habe ich mich nicht.

Meine KollegInnen damals fanden den Namen super. Die Marke war auch genial. Ich hätte damals auf meine innere Stimme hören sollen, die sich dagegen gesträubt hatte.

10.) Mein Schwabenmindset torpedierte mein Business und mich

Mein Schwabenmindset macht mir sehr oft zu schaffen. Anstatt in mein Business und mich zu investieren, waren unglaubliche Glaubenssätze am Werk. Die fatalsten Glaubenssätze, die mich in die falsche Richtung lenkten waren: “Ich kann mir das nicht leisten.”, “Ich schaffe das alleine.”, “Das muss ich doch wissen.”, Ich bin nicht gut genug.” “Ich weiß zu wenig.” “Schaffa, schaffa, Häusle baue.”, Von nix, kommt nix.”

11.) Viele Strategien ausprobiert

In meinem Business habe ich unglaublich viele Strategien ausprobiert. Einige liefen richtig, richtig gut und andere waren einfach nichts für mich. Das nahm sehr viel Zeit, Geld und viele schlaflose Nächte in Anspruch. Klarheit ist der absolute Schlüssel hier. Ich habe mittlerweile gute Coaches für mich gewonnen, von denen ich sehr viel lerne und das, was funktioniert, natürlich auch weitergebe.

Meine besten Tipps für dich und deine Abkürzung in ein erfolgreiches Online-Business.

Kürzlich habe ich in einem Newsletter gelesen, dass 90% aller Businesses aufgrund des Mindsets scheitern. Keine Ahnung woher diese Kennzahl kommt. Doch ich würde diese Prozentzahl unterschreiben. Es fehlt nicht an den Fähigkeiten, an den Talenten oder den Stärken, nein, meistens fehlt es am Glauben an sich selbst und an seine Business Vision.

Mindfucks anstatt Mindlucks ;-).

In den letzten Jahren habe ich mich immer wieder gefragt, was Erfolgreiche von Nichterfolgreichen unterscheidet. Die Erfolgreichen schütteln die inneren Fesseln, die sie aufhalten, ab. Das kann ich so zu 100% unterschreiben. Genau das habe ich in all den Jahren getan. Das ist die wahre Freiheit, die von innen kommt.  Dann geht es los. So richtig los.

Und genau dabei helfe ich dir. Durchstarten mit deinem Online Business und mit einem Mindset, das dich von gar nichts mehr abhält. Deswegen möchte ich dich einladen zu meiner Videoserie ab kommenden Montag, den 25.10. bis 29.10. auf Facebook. Dort spreche ich täglich ab 10:00 Uhr für ca. 10 Minuten über folgende Themen:

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