Mein Jahresrückblick 2019

Das Jahr 2019 hat mit einem Wechselbad der Gefühle begonnen. Müde und ausgelaugt war ich vom Vorjahr. Daraus wurde ein Jahr der Zufriedenheit, Freude, Reflektion, Wachstum im Business und in der Persönlichkeit. Ein starkes Jahr – ein Jahr voller Bewusstsein, Dankbarkeit und Veränderung. Sehr spannend, denn diese Veränderung hatte damit zu tun, dass ich meine Kommunikation veränderte, nach innen und nach außen..

Januar 2019 – Social Media Detox, Natur und Auszeit im Dharma Sangha im Schwarzwald 

Donnerstag, den 10. Januar 2019, fuhr ich für 4 Tage in das Zentrum Dharma Sangha in den Schwarzwald. Mensch, hatte ich eine Heidenangst: Was erwartet mich da? Ist es eine Sekte? Was sind das für Menschen? Ich habe Neuland betreten. Bin raus aus meiner Komfortzone. Doch ich freute mich riesig darauf. 

Ich meditiere seit 3 Jahren ausschließlich geführte Meditationen. Dazu nutze ich übrigens die Calm App.

Im Buddhistischen Zentrum ging es jedoch um die stille Meditation. Herausforderung pur. Es war herrlich und genau das, was ich zu diesem Zeitpunkt brauchte.

Morgens um 4:30 Uhr wurden wir geweckt und es ging zur stillen Meditation. Der Tagesablauf sah wie folgt aus:

04:30 Wecken
05:00 Zazen (stille Meditation)
05:40 Gehmeditation
05:50 Zazen
06:30 Sutrarezitation
07:10 Studium
08:30 Oryoki-Frühstück
09:45 Arbeit
12:30 Mittagessen
15:00 Arbeit
16:30 Ende Arbeit
20:00 Zazen
21:00 Bettruhe

Es war so wunderbar sich mit den Menschen im Dharma Sangha zu unterhalten. Es lebte eine Lehrerin im Zentrum, die sich eine Auszeit nahm. Dann traf ich ein junges Pärchen. Dieses junge Paar nahm sich eine Auszeit vom weltlichen Leben, lebte und arbeitete im Johanneshof. Ich habe mit einem IT-Leiter aus Berlin tolle Spaziergänge in einer wundervollen Winterlandschaft gemacht. Er nutzte seinen 4-wöchigen Aufenthalt dazu in der Meditation das Gefühl seiner enormen Leere zu füllen.

Ich habe viele schöne Gespräche geführt. Es ging um allgemeine Lebensfragen, Philosophie, Weltreligionen, Weltanschauung und vieles mehr. In diesen 4 Tagen habe ich unglaublich tolle Menschen kennengelernt und enorm viel Kraft geschöpft.

Klarheit zu gewinnen war für mich das Ziel. Innere Leere war nicht das Thema. “Wer bin ich?” Diese Frage triggerte mich. Ich habe mich auf die Suche gemacht. Mich beobachtet. Mich analysiert. Mich reflektiert. Und Instagram, Facebook und Co einfach mal links liegen lassen: Social-Media-Detox-Kur. 

Fazit: Lass dich auf die persönliche Entwicklung während deines Wachstumsprozesses ein. Nimm deine Gefühle wahr und lerne daraus. Geh sehr bewusst mit dir um und zieh die Reißleine, wenn nötig.

Februar 2019 –  Kreativitätspause – eine Entdeckungsreise zu mir selbst 

Im Januar hatte ich mich also auf den Weg gemacht –  auf meine ganz persönliche Entdeckungsreise.

Es war eine Entdeckungsreise zu mir selbst. Der Beginn einer sehr bewussten Reise. “Offen für alles – offen für Neues” war mein Motto. Ich wollte Klarheit darüber gewinnen, wer ich bin. Das war das Ziel.

Anfang Februar fuhr ich zu einem Workshop nach Lausanne/Schweiz. Während diesem Workshop wurden unterschiedliche Methoden eingesetzt. Wir machten eine Familienaufstellung. Die Coaches nutzten die Kinesiologie. Auch hier traf ich Menschen, die sich verändern wollten. Die sich in einer Umbruchphase befanden. Geschäftsführerinnen, Managerinnen, Angestellte und Selbstständige.

Ich besuchte Netzwerktreffen. Ende Februar durfte ich mit den Spitzenfrauen BW (Baden Württemberg?), VAUDE – Antje von Dewitz – in der Nähe von Ravensburg besuchen. Eine tolle Frau, und ein tolles Unternehmen. Das Unternehmen hat eine glaubhafte Vision. Der Mensch und die Umwelt stehen bei VAUDE im Vordergrund. Nur ein Beispiel:  es wird in diesem Unternehmen immer nach den Talenten & Stärken geschaut. Es wird begrüßt, wenn eine Führungskraft keine Führungskraft mehr sein will. WOW. Das fand ich total bemerkenswert und hat mich getriggert. Solche UnternehmerInnen muss es mehr geben. Viel viel mehr! Einfach menschlich! Klasse. 

Ich nahm in dieser Zeit alles mit, was mir Spaß und Freude bereitete. Reflektierte mich täglich Schaute auf meine Bedürfnisse. Las unglaublich viele Fachbücher (Persönlichkeitspsychologie) und Fachzeitschriften. Ich führte Persönlichkeitstests durch, um mich noch besser kennenzulernen,  zum Beispiel den Gallup Clifton Strengths 34 Persönlichkeitstest.

Fazit: Es war ein Monat voller Inspirationen. Gefühlsschwankungen. Ein Monat mit unglaublich vielen Ideen und Erfahrungen, die ich sammeln durfte und die mich voran brachten.

März 2019 – Viele Ideen, übernachten im Wald bei -5 Grad im Freien und Unterstützer

Während meinem Klarheitsprozess stellte ich mir ein Programm auf. 

Ich besuchte unterschiedliche Seminare. Das wichtigste nach den Seminaren war jeweils, mir Zeit zu nehmen und mich zu beobachten. Was machte mir Spaß? Was für Gespräche führte ich? Welche Themen interessierten mich?  Und wann wurde es mir “langweilig”?

Ich besuchte das systemische Erlebnispädagogik Seminar bei Zwerger-Raab.

Ein wunderbares Seminar.Wie schon im Schwarzwald traf und sprach ich auch während diesem Seminar (Dativ bleibt 🙂 mit Menschen, die sich, genau wie ich, auf IHRE  persönliche Entdeckungsreise gemacht hatten. 

Ein Manager eines großen Medizin-Unternehmens hatte sich ein Sabbatical genommen. Er war mehrere Monate im Ausland unterwegs gewesen, hatte Ayurveda Kuren gemacht und Yoga Kurse in Indien besucht. Er war voller Unruhe und hatte den Drang zu reisen. Bei ihm ging es um die Sinnhaftigkeit des Lebens, das Mehr in seinem Leben, wer er ist und was er wirklich will.

Eine Marketingleiterin eines bekannten Telekommunikationsunternehmens befand sich ebenfalls in einer Veränderungsphase. Bei ihr ging es ebenfalls  um die zentrale Frage: was will ich wirklich. Wir hatten tiefgehende gute Gespräche.

 Für mich war es enorm wichtig, mich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Das gab mir eine unglaubliche Sicherheit.

Auch darum ging es hier. Einige der Teilnehmer schliefen von Freitag auf Samstag Nacht bei -5 Grad im Wald. So auch ich. Puh. Ich konnte kaum schlafen. Es war ein unglaubliches Gefühl, direkt auf der Erde zu liegen. Es war duster. Es war kalt. Es knackte überall. Licht nur per Taschenlampe … Kopfkino an. Und wieder aus. Ein Reh besuchte uns mitten in der Nacht. Der Sonnenaufgang und der Blick auf den Feldberg am Morgen waren sensationell. 

Hättest du mir Anfang 2019 erzählt, dass ich bei – 5 Grad mit zwei Schlafsäcken und einer Isomatte im Wald schlafe, dann hätte ich dir glatt den Vogel gezeigt. Es war mega toll.

Fazit: Persönlich zu wachsen bedeutet, sich frei zu machen von selbst auferlegten Grenzen, die auf all deinen Erfahrungen beruhen. Überwinde sie. Verlasse täglich (!) deine Komfortzone.

April 2019 – Höhenangst überwinden, SWR3 und eine Geschäftsreise nach Oslo

März und April hatten es wirklich in sich. Alle Maßnahmen hatten ihre Wirkung. Alle Maßnahmen halfen mir Klarheit darüber zu gewinnen, wer ich bin. Was macht mich als Mensch aus? Was kennzeichnet meine Beziehung zu anderen Menschen und umgekehrt? Das, was ich wirklich wollte, wurde nebenbei immer klarer. 

Ende März/Anfang April stand eine Geschäftsreise auf dem Programm. Die Reise ging zu einer meiner Kundinnen nach Oslo/Norwegen, zu Kristin Theis – Geschäftsführerin von Vitoria Johansson.

Reisen war immer ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben. Ein Bedürfnis, das unbedingt wieder gestillt werden musste. Alleine gereist war ich aufgrund meiner  familiären Situation schon lange nicht mehr.

Ich liebe fremde Kulturen und Länder. Ich liebe es, Städte und ihre Märkte zu erkunden, Essen auszuprobieren und mich mit den Einheimischen zu unterhalten. Ich liebe es, Menschen zu treffe, . mit ihnen Neues zu entdecken, sie zu motivieren, zu begeistern und zu inspirieren.

Oslo war klasse!  

Es macht mir unglaublich viel Spaß, Menschen live zu treffen. Sie live zu coachen. Ihre Entwicklung zu sehen, zu spüren und die Ergebnisse live mitzuerleben.

Auf dem Holmenkollen (Sprungschanze) habe ich meine Höhenangst überwunden. Wow. Und schon wieder ging es um die innere Kommunikation. 

Alles ist überwindbar, man muss es nur wollen. Das Schöne war – auch die Kristin hatte durch ein Interview auf dem Holmenkollen mit SWR3 einen Durchbruch in ihrer Kommunikation. Aber das ist eine andere Geschichte.

Fazit: Achte auf deine inneren Bedürfnisse und tue Dinge, die darauf einzahlen. Umdenken hilft, deine innere und äußere Kommunikation zu verändern.

Mai 2019 – Komm ins MACHEN, im SWR3 Fernsehen und bei Tobias Beck #bewohnerfrei

SWR3 – mal ehrlich – sind uns Frauen weniger wert ruft. Mutig sein und aus der Komfortzone raus gehen. Es kommt selten vor, dass das Fernsehen auf einen zukommt. Habe ich auch schon erlebt in 2016, als meine ganze Familie im ZDF – in dem Format PlanB zu sehen war. Dieses mal nahm ich den Hörer in die Hand und wurde ins Fernsehen eingeladen. Du willst mehr wissen. Dann klicke auf meinen BlogbeitragMein Auftritt beim SWR Bürgertalk mal ehrlich sind uns Frauen weniger wert und mein Rant zum Thema Gleichtstellung der Geschlechter dazu.

Mein wichtigster Tipp an dieser Stelle:Reflektiere dich selbst, bleib nicht stehen, überwinde deine eigenen Grenzen und komm ins MACHEN. 

Meine Keativitätspause war absolut notwendig. Denn ich hatte mir in all den Jahren nie die Zeit für mich selbst genommen. Mich nie mit der Frage beschäftigt , er ich bin. 

Nimm dir die Zeit, um die Fragen deines Lebens selbst zu beantworten. Denn nichts ist wichtiger als zu wissen, wer man ist und was man wirklich will. Als Mensch, als Geschäftsfrau, als Mutter, als Jugendliche – in allen Lebensbereichen. Diese Rückmeldung bekomme ich heute von meinen  Klarheitssprint Teilnehmerinnen und Einzelkundinnen. Klarheit ist ALLES.

Schon lange “verfolge” ich Tobias Beck.  Ihn live zu sehen, kam mir nicht in den Sinn. Bis mich eine Kundin fragte, ob ich mit zu seiner Tour kommen wollte. Es war einfach genial. Während der Veranstaltung habe ich direkt die “Masterclass of Personality” gebucht. Intuitiv. Einfach so.

Fazit: Sei mutig! Genau das war ich! Ich war mutig in den letzten Monaten. Ich habe Dinge getan, die ich sonst nie getan hätte. Dinge, die meinen Weitblick schärften. Dinge, die ich in meine Sessions mit einbringen kann. Dinge, die mir Klarheit darüber brachten, wer ich bin und – die mich veränderten.

Juni 2019 – Görlitz, Wunschkunden, Mentee und Klarheitssprint

Es war ein herrlicher Juni. Meine Kinder und ich haben Kristin Theis von Vitoria Johannson und ihre Tochter in Görlitz besucht. Einfach mal wieder auf Reisen gehen – jetzt mit meinen Kindern. Das war toll und hat uns unglaublich gut getan. Es war ein wunderbarer Aufenthalt in Görlitz. Die Gegend ist einfach traumhaft.

Im Juni habe ich auch wieder einen Offline Kunden begleitet. Es kommen immer wieder Unternehmen und Institutionen auf mich zu, für die ich früher tätig war. Meine wichtigste Erkenntnis während der Begleitung dieses Kunden war, dass mir Workshops enorm viel Spaß bereiten und ich darin richtig, richtig gut bin. Dass ich Menschen gerne von A nach B bringe, es für mich jedoch enorm wichtig ist, dass es menschlich passt. Meine Wunschkunden sind dynamische Menschen, die einen Fußstapfen, eine Spur auf der Erde hinterlassen wollen. Es sind ambitionierte Frauen mit Kindern. Kopfmenschen, die ihr Potential ausschöpfen wollen. Die das Mehr im Leben suchen. Die die Fragen “wer bin ich” und “was will ich wirklich” beantwortet haben wollen. Es sind Frauen, die andere unterstützen , die Welt verändern und  ihre eigenen Grenzen sprengen wollen.

Eine junge Frau kam auf mich zu. Sympathisch. Das passte. Sie wollte Klarheit gewinnen. Als ihre Mentorin unterstützte ich sie dabei, Klarheit für sich zu gewinnen. Ergebnis: Es wird auch für sie in die Selbstständigkeit gehen. Wunderbar.

Durch meine Erfahrungen wird die Idee des Klarheitssprints immer deutlicher. Es sollte nicht nur um die Frage  “Was will ich wirklich”, sondern auch um “Wer bin ich” gehen.  Die Visionsbildung war immer schon Bestandteil meiner Kurse und Coachings. Was fehlte, war die Thematik “Wer bin ich”. 

Es sollte auf jeden Fall ein Gruppencoaching sein. Damit sich die Menschen gegenseitig unterstützen können. Gedacht. Getan. Und raus. nnerhalb kürzester Zeit war der Klarheitssprint ausgebucht. Ein mega Gefühl. 

Fazit: Nicht stehen bleiben. Weitergehen. Eine Idee kommt immer und immer wieder zurück. Klarheit ist die Basis für Wachstum, persönlich und beruflich. 

 

Juli 2019 – Neue Kundinnen, Zufriedenheitswums, WOL Treffen und Podast

Im Juni war die Idee des Klarheitssprints geboren. Großartig. Die Kreativitätspause hatte mir unglaublich gut getan. Persönlich gewachsen bin ich mit den Seminaren, Workshops und Coachingsessions. 

Mein Wissen und meine Erfahrung durch meine Coachings und durch meinen eigenen Klarheitsprozess wollte ich an andere weitergeben. 

Umbruchphasen sind Wachstumsphasen. Und zwar immer dann, wenn du dich darauf einlässt. Es gibt viele Höhen und Tiefen, auf die du dich einlassen solltest. Kommuniziere während dieses Prozesses gut mit dir im Inneren und mit deinem Umfeld im Äußeren.

Ich initiierte den ersten Zufriedenheitswums auf Instagram. Mega! Die Teilnehmerinnen lernten dabei, wie schnell man seine Gefühle verändern kann. Sie lernten, wie wichtig es ist dankbar zu sein. Die Resonanz war super. Währenddessen habe ich Instagram von einer neuen Seite kennengelernt. Seitdem nutze ich Instagram mehr als Facebook. Es gefällt mir immer besser.

Ich habe mich mit meiner WOL Gruppe getroffen. WOL = Working out Loud Gruppe. Sie hat mich 12 Wochen beim Erreichen eines meiner Ziele begleitet. Das war genial. Danke dafür. Danke an John Stepper für WOL. Danke an meine zwei fantastischen WOL-Gruppen. Danke, dass ich euch kennenlernen durfte. Danke für eure Hilfe.

Im Juli wurde außerdem mein Podcast “Dingswums dein Leben” geboren. Die ersten Zoom Meetings für den Klarheitssprints geplant. 

Was für ein Monat!  Danke – Danke – Danke an all die Menschen, die mich in den ersten 7 Monaten in 2019 begleitet haben. Mega!

Fazit: Never give up. Suche dir Menschen, die dich bei deinen Zielen unterstützen. Verändere deine innere und äußere Kommunikation. Schreibe dir deine Erfolge auf und feiere sie.

August 2019 – Urlaub und kaum W-LAN

Ferien sind ja für jede Selbstständige eine Herausforderung. Es waren herrliche Monate. Unsere Kinder und ich haben viele Ausflüge gemacht. Morgens arbeitete ich, und ab Mittag machten wir kleine Ausflüge.

Der diesjährige Urlaub führte uns nach Kroatien. Das W-LAN war miserabel. Ich verbrachte damit herauszufinden, wie ich eine bessere Verbindung hinbekommen könnte, um meine Coachings und den Klarheitssprint durchzuführen. Letztendlich fand ich ein Cafe am Strand mit einer guten W-LAN Verbindung.

Es war ein wunderbarer Urlaub in Kroatien. Wir haben einiges unternommen. Wir haben eine Schifffahrt gebucht. Waren gemeinsam im Kletterpark, auf Shoppingtour in Pula, am Meer, mit unseren Rollern unterwegs und haben die Gegend erkundet. Großartig.

Fazit: Genieße die Zeit mit deinen Liebsten.

September 2019 – Buchkapitel auf dem Feldberg, Geburtstage und neue Bilder

Wie toll! Im August hatte ich bereits die Info erhalten ein Buchkapitel für das neue Buch von Anna Ngyuen schreiben zu dürfen. Yeah. Zielgruppe: Online Unternehmerinnen. 

Um das Buch zu schreiben habe ich mir 3 Tage eine Auszeit auf dem Feldberg genommen. Die Ruhe und die Spaziergänge halfen mir, das Buchkapitel zu schreiben. Es war großartig. Und ein weiterer Meilenstein auf meinem persönlichen Weg. Eine weitere Herausforderung. Eine Chance, die ich für mich nutzte.

Weil es mir so gut auf dem Feldberg gefallen hat, machten wir am Wochenende darauf einen Familienausflug dorthin. Die Großeltern, die Kinder, mein Mann und ich. Wir erkundeten den Wichtelpfad und fuhren mit der Seilbahn auf den Feldberg hoch.

Den Geburtstag unserer zweiten Tochter feierten wir im Hallenbad nach. Das Hallenbad auf dem Sulgen hat eine Kletteranlage unter und über dem Wasser. Total herrlich und macht einfach riesig Spaß. Wirklich zu empfehlen. Für alle, die in oder um Rottweil leben.

Ich habe mich in dieser kurzen Zeit verändert. Neue Bilder waren nötig für meine Webseite und für die Kommunikation. Dankeschön an Glücksind Photography in Schiltach. Es sind tolle Bilder. Vielen Dank an die liebe Stephanie Schlicker – mein Business Buddy, Masterminderin und Coach, die mir diese Fotografin empfohlen hat.

Fazit: Nutze die Chancen, die dir das Leben bietet. Jede Niederlage lässt dich persönlich wachsen. Du musst nur deine Perspektive wechseln.

Oktober 2019 –  Prana Healing und Upgrade your life Seminar

2019 stand ganz im Zeichen von Weiterbildungen. Ende 2018 hatte ich mir schon vorgenommen, Seminare und Workshops zu besuchen. Auf meinem Visionboard, das ich im Herbst 2018 erstellt hatte, stand “Ich bin wieder ich!”, “Mein innerer Leuchtturm”, “Wachstum” und meine eigenen Erfolge aufzuzeigen. Mein Unterbewusstsein wusste mehr als ich. ;-).

Im Oktober war ich viel unterwegs, wie eigentlich das ganze Jahr. Ich habe ein Prana Healing Seminar besucht. Dabei geht es um Energiearbeit. Ich wollte die Energiearbeit kennenlernen.

Das Wochenende hatte es wirklich in sich. Durch die Energiearbeit haben wir Kopfschmerzen, Verspannungen und andere kleine Wehwechen “heilen” können. Bei der Heilung werden die Selbstheilungskräfte der zu heilenden Person aktiviert. Mir persönlich ging es darum, eine Methode für mich zu finden, wie ich mir selbst Energie zuführen kann. 

Am Abend traf ich mich mit einer Freundin. Ich war voller Energie. Ich erzählte ihr von meinem Jahr. Von den Erkenntnissen und Erfahrungen. Sie war total hin und weg. Zwei Tage später erhielt ich folgende Textnachricht von ihr. (Auszug)

“Der Abend war für mich unglaublich bereichernd. Das, was du mir erzählt und gesagt hast, ist wie so eine Art “Hilfestellung”, es hat mir Mut gemacht und Hoffnung. Und Kraft gegeben. Und bringt mich nicht nur zum Nachdenken, sondern zum Umdenken und ich bin seit gestern fleißig am Arbeiten an mir selbst.”

 Schön, wenn man anderen eine Freude machen kann.

Upgrade your life Seminar – Anthony Robbins. In diesem Seminar lernte ich unfassbar viel. Ich lernte den Ablauf einer grandiosen Veranstaltung und Übungen kennen. Es war eine unglaubliche energiegeladene Stimmung. Für Menschen, die zum ersten Mal bei einer solchen Veranstaltung sind, sehr befremdlich. Die Energie in den Räumen fließt einfach. Auch hier habe ich tolle Menschen kennengelernt und Gespräche geführt. 

Fazit: Lass dich auf neue Themen ohne Vorurteile ein. Schau sie dir an und bilde dir deine eigene (!) Meinung. Höre nicht auf andere, die keine ähnlichen Erfahrungen gemacht haben.

November 2020 – Masterclass of Personality, Visionboard Workshop Hamburg, ein Geburtstag und Vortrag

Der November. Mega! Was für ein Monat. Anfang November habe ich die Masterclass of Personality von Tobias Beck besucht. Es war un-glaub-lich. In diesen Workshops/Seminaren geht es darum Altes los zu lassen, damit Neues entstehen kann. Jeder erlebt die Masterclass of Personality auf seine Weise. Wir haben geschrien, geweint, gefeiert. Es ist kaum zu erfassen, welche Energie und Möglichkeiten wir haben. Jeder von uns. Ich habe so viel aus dem Seminar mitgenommen. Und auch hier habe ich sofort das weiterführende Seminar Personality Bootcamp gebucht.

Hamburg! Yeah! Mitte November ging es nach Hamburg. Dort hielt ich einen Visionboard Workshop ab. Es war toll. Es waren genau die Menschen dabei, die dabei sein sollten. Auch hier ist es wichtig, wie bei den anderen Seminaren/Workshops, sich einzulassen und sein Herz zu öffnen. Das ist nicht einfach als Kopfmensch. Ganz und gar nicht. Aber wichtig. Kopfstimme aus. Herzstimme auf laut.

Übernachtungsgeburtstag meiner ältesten Tochter: Hier habe ich leider keine Bilder, die ich zeigen kann oder darf. Die Schatzsuche im Dunkeln war für alle ein tolles Erlebnis. Topfschlagen. Muffins und Wienerle. Musik und Tanz. Die Nacht war übrigens sehr ruhig. 😉

Ende November hielt ich ein Seminar beim internationalen Frauenfrühstück über – die 3 Geheimnisse für ein selbstbestimmtes zufriedenes Leben in Fülle ohne Umwege. Die Rückmeldung war einfach genial. Die Frauen waren total begeistert und bald wird es dieses Seminar auch als Webinar geben. Sei gespannt.

Fazit: Der November war einfach mega genial. Ich habe meine Lieblingsmenschen getroffen. Menschen, die ihr Herz öffnen. Menschen, die Mensch sein wollen. Menschen, die ihre Gefühle und Emotionen zeigen. Die altes zurücklassen wollen, um Neuem Platz zu machen.

Dezember 2019  – Personality Bootcamp und ein großartiges Gefühl, in das neue Jahrzehnt zu starten

Der krönende Abschluss in diesem Jahr war das Personality Bootcamp in Offenbach. 2 Tage Bootcamp mit 150 Personen. Mit Menschen, die ihr Herz sprechen ließen. Es waren herausfordernde Momente dabei. Bei vielen hat es PLOPP gemacht, so wie Tobias Beck es immer sagt.

Ich habe unglaublich tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich noch immer in Kontakt stehe. Menschen, mit denen ich über die Themen sprechen kann, die mir am Herzen liegen. Gesprächspartner, die ihre Gefühle benennen und Emotionen zeigen. Menschen die ihre Grenzen überwinden wollen. Menschen, die die Welt verändern wollen. Wie auch immer das aussehen mag. Keine Bewohner, keine Neider, keine Nörgler…

Bilder sagen mehr als tausend Worte.

Foto von: Momentesammler  // Facebook: @Momentesammler.pro // Instagram: @Momentesammler.pro //  Link zu den Fotos

Ausblick 2020

2019 – ich blicke zurück auf ein Jahr, das besch… angefangen hat und – fantastisch endet! Ich gehe voller Freude, Glaube an mich und Selbstbewusstsein in das Jahr 2020. Das Jahr hätte durchaus anders enden können. Nämlich so, wie es angefangen hat. Negativ. Energielos. Doch das wollte ich nicht. Ich wollte raus aus diesem Hamsterrad. Mein Gefühls- Wirrwarr einordnen können. Klarheit gewinnendarüber, wer ich bin. Das war mein Ziel. Bei mir stand die Frage “Was ich wirklich will” gar nicht im Vordergrund. Ich weiß seit 2016, was ich will. Ich will Eltern und Kinder dabei unterstützen, ein selbstbestimmtes zufriedenes Leben in Fülle zu führen. Das ist mein Ziel.

Wer ich bin – das war eine der zentralen Fragen, die mich umtrieb. Also? Wer bin ich? Wer bist du? Dabei geht es nicht um den Namen. Den Beruf. Nicht darum, ob ich Mutter bin. Oder Ehefrau.  Nein, darum geht es nicht. Es geht darumwas bin ich für ein Mensch. Was bin ich für mich? Wie behandle ich mich? Wie spricht meine innere Stimme zu mir? 

Viele Menschen befinden sich in Umbruchphasen. Du vielleicht auch. Jeder einzelne hat die Möglichkeit, diese Phasen für sich zu nutzen, um Klarheit zu gewinnen. Das ist kein leichter Weg. Es ist nicht einfach, sich den Fragen des Lebens zu stellen und diese ehrlich zu beantworten. Es ist unbequem. Aber es lohnt sich. Immer!.

Du hast die Möglichkeit, dein Leben selbst in die Hand zu nehmen und zu verändern. Du hast die Möglichkeit, dich selbst auf das Treppchen zu stellen. Fange an Klarheit für dich zu gewinnen, das ist der Generalschlüssel. Wenn du Klarheit gewonnen hast, fängst du mit deinem selbstbestimmten zufriedenen Leben in Fülle an.

2020 steht im Zeichen von Wachstum  – persönlich und in meinem Business. Es steht für Grenzen überwinden.

Bist du dabei? Dann fange an, dein Leben und das neue Jahrzehnt zu gestalten. Nutze dazu meinen Visionboard Planer.

Mein ganz persönliches Geschenk an dich. Für dein erfolgreiches Jahr 2020. Der Visionboard Planer.

Ja, ich will Klarheit für mich gewinnen.

Deine Iris