Wow. Was für ein Jahr 2020. Dieses Jahr wird in die Geschichte eingehen. Darauf können wir wetten. Das Jahr war voller Chancen. Für Unternehmen, Selbstständige und für mich. Wer sich nicht dagegen gesträubt hatte, der konnte für sich unglaublich viel lernen und in der Online-Welt seinen Platz finden.
Mein Highlight war der weltgrößte Visionboard Workshop ever. Unglaublich viele Erkenntnisse. Ausbau meines Businesses. Die Weisheit wie magisch ein persönliches Visionboard doch ist. Tolle neue und alte Kundinnen. Altes loslassen, damit neues Platz hat.
Und ich war froh und glücklich über mein Jahresmotto, das ich mir für 2020 gesetzt hatte: “Grenzen überwinden, persönlich und im Business wachsen”. Denn dieses Motto half mir auf Kurs zu bleiben.

Zum ersten Mal habe ich mit einem Motto für das Jahr gearbeitet. Ich werde es wieder tun. Dieses Motto hat mich in 2020 mit all seinen Turbulenzen auf Kurs gehalten.  Das Motto half mir nach Vorne zu schauen und zuversichtlich zu sein, bei allem was eingetreten ist, von C bis T.

Folgende Ziele habe ich Ende Dezember 2019 für mich festgelegt:

  • 4 Visionboard Workshops in 2020 Dresden (26.02.2020), Rottweil (21.11.2019), Nürnberg (14.11.2020), Singapore (28.11.2020), tbd.  Kam anders als geplant. Mehr dazu weiter unten.
  • 12 Wochen Klarheitssprints (Wachstumserfolgskurs) start ab März als Gruppencoaching. ✓
  • 7 ambitionierte Frauen dabei zu unterstützen ein Online Business zu starten. almost ✓
  • 3 ambitionierte Frauen/Kopfmenschen dabei zu unterstützen Klarheit im Business, persönlich oder beruflich zu gewinnen. ✓Das Ziel habe ich weit übertroffen.
  • Kommunikation Blog, Podcast, Newsletter ✓Almost.  Beim Blogschreiben kläglich versagt. Mittlerweile gibt es knapp 56 Podcastfolgen.
  • Facebook Gruppe live ✓
  • Speakerin auf 2 Events mit mehr als 200 Menschen – fast erreicht würde ich sagen. ✓
  • Lernen von den Besten – ich habe gelernt. ✓
  • 48 Blogbeiträge und Podcast  siehe unten✓
  • Präsenz Soziale Kanäle auf Instagram und LinkedIn forcieren  ✓

Meine persönlichen Ziele

  • Marathon laufen 4. Oktober
  • 5 Kilogramm abnehmen
  • Rückenmuskulatur aufbauen Auf meinem Instagam Profil hatte ich am Anfang des Jahres ein paar Übungen gepostet. Geht noch mehr.
  • 4 x Klettern mit den Kindern – ✓ Corona kam dazwischen

Was nicht auf der Liste stand: Ich habe aufgehört Kaffee und Alkohol zu trinken. Bin zu 95% vegan, ab und an gibt es noch einen Kuchen oder einen Yufka mit Falafel und Joghurt Sauce. Ich kann die Krähe ;-). Yeah.

>Judith Sympatexter Petershat sie mir innerhalb 15 Minuten im unserem Garten beigebracht. Warum. Ja, das war eine Aufgabe während dem Händständ your Business Kurs im Sommer 2020.

Und sie ist auch der Grund für den Jahresrückblick 2020. Jährlich zieht sie den Jahresrückblick durch. Ich bin noch am Tag 17 ihrer >>Jahresrückblog 2020 Aktion eingestiegen.

Halte deinen Jahresrückblick schriftlich fest. Der Jahresrückblick ist deine persönliche Reflektion. Er hilft dir deine Erfolge aufzuzeigen und Klarheit für dich zu gewinnen.

So nun freue ich mich dich einzuladen meinen Jahresrückblick 2020 zu lesen. Setz dich hin, hol dir einen Tee, Kaffee oder was auch immer und gewinne für dich, die ein oder andere Einsicht…

Und ja, natürlich freue ich mich über einen Kommentar von dir. Vielleicht konntest du was mitnehmen? Oder du hast einen Tipp? Oder du hast eine Frage? Oder du möchtest mir einfach etwas sagen.

Der Januar endete mit einer Reise nach Dresden

Auf was ich mich Anfang des Jahres am meisten freute, war der Visionboard Workshop Ende Januar in Dresden. Eine erfolgreiche Führungskraft und Kundin von mir beauftragte mich im November 2018 einen Visionboard Workshop bei sich in Dresden durchzuführen. Sie schenkte den Visionboard Workshop ihren Freundinnen zu Weihnachten. Was für ein großartiges Geschenk und was für eine unglaubliche Wertschätzung den Freundinnen und mir gegenüber.

Es ist unglaublich wichtig an das zu glauben, was du wirklich willst. Der erste Schritt ist jedoch, erst einmal zu wissen, was du wirklich, aus tiefstem Herzen willst. Dann solltest du dieses “Was” visualisieren und das geht am besten mit einem Visionboard.

Ich liebe es zu reisen und Städte zu besuchen. Und am liebsten reise ich mit der Deutschen Bahn, denn ich treffe auf Reisen immer tolle Menschen (Den Dalai Lama hatte ich auf einer Reise nach Mexiko im Flugzeug) getroffen. Dieses Mal war es eine alte Nonne, die mir ihre Lebensgeschichte erzählte. Und die war unglaublich spannend.

Sie meinte damals wäre sie 12 Jahre alt gewesen. Es war kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Sie hatte bereits viel erlebt. Damals hörte sie eine Stimme, die ihr sagte, sie solle Gott dienen. Uff. Ja, genau so ging es mir auch, als ich bei ihr im Zugabteil saß. Das war ihr sehnlichster Wunsch. Sie meinte, sie hat alles in Bewegung gesetzt, um Gott zu dienen. Alle meinten sie wäre viel zu jung, doch sie hat sich durchgesetzt und wurde dann auch aufgenommen. Damals, meinte sie, wäre es gar nicht so einfach gewesen, denn jeder wollte Gott dienen. Heute ist das anders.
Du siehst die Zugfahrt war unglaublich spannend. Vielleicht sollte ich ein Buch über diese spannenden Begegnungen schreiben. 😉

Ich kam mit Verspätung am Freitagabend in Dresden an. Eigentlich wollte ich mir noch die Stadt anschauen. Doch das konnte ich nun nicht mehr.
Am Samstagmorgen ging es dann los. Dazu kannst du mehr in meinem Blogbeitrag lesen.

Als Klarheitsförderin die Menschen bewegen

Eine weitere Veranstaltung rückte immer näher. Das #Gemeinsamwachsendasevent in Nürnberg. Ich freute mich unglaublich auf das Event. >>Stephanie Schlicker hatte mich schon länger gefragt, ob ich als Speakerin dabei sein wollte. Na klar, wollte ich dabei sein. Denn ich wusste, sie wird eine mega Veranstaltung auf die Beine stellen und moderieren. Sie hatte sich ein ganz besonderes Datum ausgesucht: den 29.02.2020.

Es war einfach großartig, wie sich alle gegenseitig unterstützten das Event Anfang des Jahres bekannt und sichtbar zu machen. Jeder sprach über das Event und bewarb es in seinem Netzwerk. Einfach unglaublich, was für eine Dynamik dabei entstand. WOW. Einfach nur WOW.

Am Freitag, den 28.2. trafen sich die Speakerinnen zu einem gemeinsamen Abendessen, das Stephanie organisiert hatte. Das Event selbst startete am Samstagmorgen auf der Kaiserburg in Nürnberg.

Es war soweit, über 70 Teilnehmerinnen stürmten in den Saal.

Jede wollte in der ersten Reihe sitzen. Es war einfach großartig das Gewusel zu sehen und die Aufgeregtheit jedes Einzelnen zu spüren.
Dann eröffnete Stephanie das Event. Die Menschen im Saal waren mucksmäuschenstill. Alle waren aus dem Häuschen und haben unglaublich viel Input mitnehmen können. Danach war Minka Design (Jasmin) dran. Spannend, wie sie über ihr Thema Design sprach und die Menschen begeisterte. Und danach durfte ich auf die Bühne.

Oh, ich war so aufgeregt

Ich war so aufgeregt. Wie wird es den Teilnehmerinnen gefallen? Kann ich sie begeistern? Motivieren? Inspirieren? Helfen meine Übungen, ihnen aufzuzeigen, wie wichtig das Thema Dankbarkeit ist? Kann ich ihnen zeigen, wie sie ihr Leben und ihre Gefühle steuern können? Wird ihnen bewusst, dass Klarheit über sich selbst der Schlüssel für den Erfolg ist?

Dann hat mich die liebe Stephanie angekündigt.

Und los ging es. Von Anfang an, nahm ich die Teilnehmerinnen mit. Sie machten voller Begeisterung die Übungen, die ich vorbereitet hatte. Bei der ersten Übung, bei dem es um Fülle und Dankbarkeit ging kullerten bei manchen die Tränen die Wangen herunter. Ich wollte die Menschen mitnehmen. Sie es fühlen lassen. Ich wollte sie zum Nachdenken und zum Machen bewegen. Ich wollte, dass sie mit einem guten Gefühl nach Hause gehen und sich an dieses Event in Nürnberg noch Jahre später erinnern.

Das habe ich geschafft. Die Teilnehmerinnen kamen in den Pausen auf mich zu und sprachen mich auf das Thema Klarheit an.

Tage und Wochen danach wurde ich noch angeschrieben. Viele sprechen heute noch darüber, wie ich sie in den Bann gezogen habe und sie unglaublich viel mitnehmen konnten. So wunderbar.

Von solchen Einladungen zu Veranstaltungen, darf noch viel mehr in mein Leben kommen. Denn Klarheit über sich selbst ist so ein wichtiges Thema. Klarheit hilft dir ein selbstbestimmtes Leben in Fülle zu führen.

Nach dem Mittag folgten folgende Speeches

Stefanie Lehnes sprach über Mütter im Business und es war einfach großartig, wie sie Tacheles redete. Doreen begeisterte mit ihrer Art die Teilnehmerinnen und wies immer wieder auf das Thema Achtsamkeit als Selbstständige hin. Konkurrenz, Nein Danke lautete der Speech von Domisblickwinkel. Mega spannend. Und ja, es gibt keine Konkurrenz. Auch ich habe lange Zeit gebraucht, um das zu verstehen. Und die liebe Lydia sprach über die Glaubenssätze und gab tolle Beispiele dazu. Auch ein unglaublich wichtiges Thema, was mit Klarheit zu tun hat. Denn es ist so wichtig, herauszufinden, wer man eigentlich ist, um überhaupt etwas verändern zu können.

Wie ich mich auf diesen Vortrag vorbereitete

Ich hielt schon öfter Vorträge. Vor 10 bis 240 Menschen (Mompreneurs, Roche Medizinunternehmen, Frauenfrühstück in Rottweil, Frauenwirtschaftstage) . Und jedes Mal habe ich Menschen bewegt.

Doch dieses Mal wollte ich es perfekt machen. Ich hörte mir die Hörbücher von Tobias Beck an. Ausserdem kaufte ich mir seinen Public Speaking University Online Kurs. Dieser half mir, die Vorträge zu strukturieren und den Ablauf aufeinander abzustimmen.

Denn Klarheit ist so ein wichtiges Thema, dass ich es den Teilnehmerinnen verinnerlichen wollte.

Ich liebe es Menschen dabei zu helfen Klarheit für sich zu gewinnen, sie zu inspirieren, zu motivieren und zu begeistern. Und ja, davon darf mehr in mein Leben kommen.

Speakerinnen im Überblick

>Stephanie Schlicker (Organisatorin, Moderatorin und Speakerin)

>Minka Design

>Dostapix Fotografie

>Stefanie Lehnes – Elterngeldstrategin für Selbstständige

>Lydia Becker – Fotografin und Coach 

>Dominika Markwordt – Domisblickwinke

Danke liebe Stephanie für dieses großartige Event.

Solche Events sind so unglaublich wertvoll

Ich liebe es Menschen offline zu treffen. Diese Art von Veranstaltungen sind so unglaublich wertvoll. Denn endlich traf ich Menschen, die ich bisher teilweise nur online kennenlernen durfte. Ich traf die Liebe Ulrike Neumann und die Lydia Bekcer, mit denen ich gemeinsam beim Personality Bootcamp auf der Bühne stand (mehr darf ich nicht verraten). Ich durfte wieder die liebe Stefanie Walden treffen und lernte durch sie Karen Beetz mit ihrem wundervollen Lachen kennen. Wiwi Hiemann, meldete sich bei mir nach meinem Aufruf und organisierte mit mir gemeinsam den Visionboard Workshop in Leipzig. Ich danke dir liebe Wiwi, du bist wunderbar. Die liebe Nele liebt vier, die unglaublich schöne und emotionale Bilder macht. Auf meiner Rückfahrt fuhr ich gemeinsam mit Nicolle Buttler, Fotografin und Buchautorin, in der ersten Klasse, die keine war ;-)…und wir hatten wundervolle Gespräche. Ich organisierte in Rottweil einen Selfie-Workshop, den sie leitete. Mega. Und ich könnte noch über so viel mehr Kontakte berichten, doch das würde den ganzen Jahresrückblick vereinnahmen.

Und aus diesen vielen vielen Kontakten entstand noch ganz viel mehr. Und dieser Jahresrückblick ist genau deswegen so wertvoll für mich, dies alles nochmals zu reflektieren und zu erkennen.

Mit der Pomodoro-Technik das Home-Schooling rocken

Wow. Corona hat wohl alle in irgendeiner Form überrannt. Und meine Familie und mich eben auch. Die Mitteilung am 21. März 2020, dass nun für Wochen die Schulen geschlossen haben, war schon ziemlich krass. Unsere Kinder konnten am Montag nicht mehr in die Schule gehen, da für diesen Tag schon länger eine Schulkonferenz angesetzt war.

Gut, dann eben Challenge accepted mit all den Dingen, die das Leben auch noch so bereit hielt. 

Nebenbei brach sich dann die Oma noch das Handgelenk.

Und dafür musste eine Lösung her. Denn nun war sie so durch den Wind, dass sie nichts mehr tun konnte. Mein Mann organisierte für die Oma einen Pflegedienst. Irgendwann reduzierte mein Mann seine Arbeitszeit auf 70 %. Und das war auch gut so. 

Ich beschloss mich nicht von diesen negativen Corona Nachrichten beeinflussen zu lassen. Ich holte mir die Informationen, die ich wollte. Und das maximal 1-2 Mal die Woche. Ausserdem habe ich zum ersten Mal Menschen auf Facebook einfach für 30 Tage gesnoozt.. Menschen, die mir zu viel über Corona redeten oder zu negativ waren. Auch ich versuchte so wenig bzw. gar nicht mehr darüber zu posten. Coronafreie Zone. Das war mein Ziel.

Zu Beginn der Coronazeit erlebte ich eine Talfahrt der Gefühle..

Ich hielt immer wieder inne. Begrüßte die Gefühle, um für mich herauszufinden, welche Gefühle mich und somit mein Handeln im Griff hatten. Sie hießen Frustration, Hilflosigkeit und Angst. Hallo erstmal ihr Lieben. Schön, dass ihr da seid. Ihr wollt mir einfach nur helfen und mich auf etwas aufmerksam machen. Nachdem ich die Gefühle angenommen hatte kehrte innere Ruhe ein. Nur so war es möglich, einen klaren Gedanken zu fassen. Und diese innere Ruhe hatte mehrere positive Effekte. (Siehe Visionboard Workshop)

Struktur musste rein:

Ich machte für alle einen Zeitplan in meinem Google  Kalender, druckte ihn aus und hing ihn für ale gut sichtbar auf. Wir organisierten die tausend Blätter von der Schule. Legten Ordner und später auch E-Mail Adressen (und die hatten ganz schnell den Trick raus ;-))  für die Kinder an und brachten Struktur in unser Home-Schooling leben. Die Struktur sah wie folgt aus:

6:00 -08:00 Uhr – Zeit für Mama – Joggen, Meditation, Planung und arbeiten.

8:00-13:00 Uhr – Homeschooling mit den Kindern.

12:00-13:00 Uhr – Mittagessen vorbereiten und essen

13:00-15:30 Uhr – Mama arbeitete und die Kinder spielten gemeinsam oder stritten sich ;-).

15:30-17:00 Uhr – Ausflüge in die Natur. Inlinern…

18:00-20:00 Uhr –  Abendessen. Lesen und ins Bett gehen…

Ab 20:30 Uhr – Mama arbeitet.

Mit der Pomodoro-Technik das Home-Schooling rocken

25 – Minuten Schulaufgaben – 5  Minuten Pause  – 25 – Minuten Schulaufgaben. Das wiederholten wir 3 Mal. >> Instagram Post – So funktioniert die Pomodorotechnik. Dann kam die große Pause von 15 Minuten. Die Pausen füllten mir mit unterschiedlichen Aktivitäten. Sport. Nahrungsmittelaufnahme. Yoga. Spaziergang. Fange. Verstecke.

Mein Business hat es ziemlich durcheinandergewirbelt.

In  2020 wollte ich meine Offline Visionboard Workshops ausbauen und Deutschland #visionboardifizieren. Außerdem war geplant  im November nach Singapur zu reisen und dort ein Summit zu veranstalten. Da machte uns das Virus mit C einen ziemlichen Strich durch die Rechnung. Doch aufgehoben ist nicht aufgeschoben.

Doch dafür kam was anderes.Und ich bin überzeugt davon, dass aufgrund meines Jahresmotto für 2020 – Grenzen überwinden, Persönlich und im Business wachsen – ich den Kopf nicht in den Sand gesteckt, sondern nach Lösungen gesucht habe.

Was mich C gelehrt hat? Planung ist gut. Trotzdem sollten wir unglaublich flexibel bleiben.

Der weltweit größte Visionboard Workshop mit über 180 Teilnehmerinnen

2 Wochen habe ich überlegt, was kann ich gutes tun. Mir fiel auf, dass es an Orientierung und Halt fehlte, dass die Menschen Angst vor der ungewissen Zukunft hatten.

Ich stellte mir die Frage: Wie kann ich Menschen helfen in dieser turbulenten Zeit Orientierung und Halt zu finden…Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen.

Mit einem Visionboard Workshop.

Bisher hatte ich den Workshop nur Offline durchgeführt. Die Frage war, wie schaffe ich es den Visionboard Workshop online durchzuführen. Doch wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Nicht wahr?

Alles war im Flow, als ob das Universum sagte: Go Iris, Go 😉

Es war so unbeschreiblich, denn alles war im Flow. Alles ging ganz schnell. Ich erstellte die Landingpage, schrieb Facebook und Instagram Beiträge, war immer wieder in den Stories zu hören und sprach in den unterschiedlichen Gruppen darüber.
An einem Abend meldeten sich über 100 Personen zum Workshop an. Das war unglaublich. Wow. Und täglich kamen 20 bis 30 Teilnehmerinnen aus aller Welt dazu.

Ich war so im Flow, dass ich den Visionboard Workshop im Guinness Buch der Weltrekorde anmeldete.

Die größte Hürde war das mehrseitige englischsprachige Dokument. Ich hatte keine Zeit das Dokument durchzulesen und zu verstehen. Es  war mir wichtiger einen Workshop zu erschaffen, bei dem die Teilnehmerinnen Orientierung und Halt fanden, sie Spaß hatten, ihre Sorgen vergaßen, sich auf ihre Zukunft und das was sie wirklich wollen konzentrierten. Im Moment, wo ich diese Sätze schreibe, könnte ich mir echt in den Popo beißen, warum habe ich einfach nicht jemand gefragt? Warum? Grrr. Es hätte bestimmt Menschen gegeben, die mir dabei geholfen hätten. Immer diese eigenen Limitierungen. Kennst du das auch?

Es sollte perfekt werden

Ich habe mich ziemlich ins Zeug gelegt, dass der Visionboard Workshop für die Teilnehmerinnen ein unvergessliches Erlebnis wird. Die ganze Woche vor dem großen Tag habe ich an meinen Ablauf gefeilt. Musik ausgesucht. Die Meditationen ausgewählt. Das Setting konzipiert. Die Menschen in meiner Gruppe gefragt, welche Intention sie haben. Dokumente und E-Mails erstellt. Tipps und Tricks gegeben, wo sie die Dinge, die sie für den Workshop benötigen, unter Corona Bedingungen kaufen können. Wie sie auch ein digitales Visionboard erstellen können.
Ich war so gespannt. Wer nimmt daran teil? Wie wird es? Wie wird die Stimmung sein? Kann ich die Stimmung via Zoom übertragen?

Am 11. April war es soweit. 180 Menschen von New York bis Kapstadt haben gemeinsam unter meiner Anleitung ein Visionboard erstellt

Und am Samstagmorgen war es dann soweit. Ich habe extra nochmals das “alte” Büro aktiviert. Und weil der Visionboard Workshop den Untertitel hatte “Der Visionboard Workshop kommt zu dir nach Hause in dein Wohnzimmer” (Was übrigens später ganz viele auch in ihre Live Workshops eingebaut haben), habe ich sogar eine gemütliche Ecke an der Wand eingerichtet. Mit Blumen und Häkeltischdeckchen…Kurz vor dem Start habe ich dann “Dance Monkey ” auf Youtube laufen lassen und mich in Zoom eingeloggt. Ich war sooo unglaublich aufgeregt. Und als ich sah, wie die Menschen in Zoom strömten, konnte ich es kaum fassen.

100, 101, 102…150,151,152,…. 180. Uff.

Ich freute mich riesig. Und ich war in meinem Element und wusste es wird gut werden.

Danke an dieser Stelle liebe Stefanie Walden, für deine großartige Hilfe beim Erstellen meiner Texte dieses Jahr.  Danke für deine schönen Fotos vom Hamburger Visionboard Workshop, die ich nun dafür nutzen konnte. You are the best – Heartwriter ;-).
Danke an die Teilnehmerinnen, die mich auf einen “Troll” während dem Workshop aufmerksam gemacht haben. Danke für die unglaubliche harmonische und geduldige Kommunikation während des Workshops.

3 bis 4 Stunden haben Frauen und Männer weltweit gemeinsam ihr Visionboard unter meiner Anleitung erstellt und ihre Herzstimme auf laut gestellt. Unglaublich was wir Menschen für Möglichkeiten haben, wenn wir sie sehen und dann noch ergreifen. 

Es macht mich total glücklich zu sehen, dass es mittlerweile bestimmt über 300 Visionboards auf der Welt gibt, die Online, Offline oder mit meinem Visionboard Planer erstellt worden sind. Und ich gehe auch davon aus, dass Coaches, die mit dabei waren dieses Tool nun auch einsetzen. Und das ist einfach großartig. 

Denn wie hat eine Kundin von mir gesagt: Jeder sollte eine Visionboard haben. Jeder.

Recordeintrag ins Guinness Buch der Weltrekorde

Nope. Leider hat es nicht gereicht. Den Eintrag ins Guinness Buch der Weltrekorde. Ich hatte leider keine Zeit es so vorzubereiten und die Bestimmungen zu lesen. Ja, ich war in Kontakt, doch…
Die Frage, die mich seitdem beschäftigt, sollen wir es nochmal versuchen?

Ja? Wenn du dabei sein willst, dann melde dich hier an.

Der Klarheitswums mit ganz besonderen Frauen

Nach dem Visionboard Workshop lud ich zu einem Webinar ein. 3 Schritte zur inneren Klarheit. Über 80 Teilnehmerinnen nahmen am Webinar teil. Es war einfach unglaublich. 8 entschieden sich einen Schritt weiter zu gehen.

Nämlich für sich Klarheit zu gewinnen und am >>Klarheitswums (zukünftig Life Changer), den ich zum zweiten Mal anbot, teilzunehmen. In diesem Workshop geht es darum Klarheit in Umbruchphasen zu gewinnen. Wir gehen auf die Themen ein.

  • Was will ich wirklich?
  • Was kann ich und macht mir Spaß?
  • Wer bin ich?

Klarheit ist wichtig, denn erst wenn du Klarheit über dich gewonnen hast, dann kannst du mit dem Veränderungsprozess starten und persönlich wachsen.

Es waren fantastische Frauen. Alle freuten sich jeden auf unser tägliches treffen Freitags, von 11:00-12:30 Uhr. Dort erarbeiteten wir gemeinsam die Übungen und sie konnten die Fragen stellen.

Die Frauen waren so begeistert davon, dass es nach 12 Wochen nahtlos zum Klarheitswums Mastermind über ging.
Es waren fantastische Teilnehmerinnen dabei. Es waren offene ambitionierte Frauen, die auf der Welt einen Fussabdruck hinterlassen wollen.

Alle hatten eins gemeinsam, sie wollten Klarheit darüber was sie wirklich wollen im Leben, was ihnen Spaß macht und wie sie ticken. Klarheit über ihre persönliche und berufliche/selbstständige Zukunft gewinnen. Und das wichtigste herausfinden was sie daran hindert, die Ziele zu erreichen und die Handbremse lösen.
Ich danke euch ihr Lieben für die unglaublichen Wochen, die Offenheit und das Vertrauen, dass ihr mir gegenüber erbracht habt. Es war einfach magisch.

Aus dem Klarheitswums entstand das Klarheitsbuch. Die Teilnehmerinnen freuten sich so sehr darüber, dass sie das erste Klarheitsbuch per Post erhielten.
Alles war im Flow. Ein Rad fügte sich dem anderen und es fühlte sich sooo leicht an. Einfach magisch.

Der Klarheitswums wird nächstes Jahr umbenannt in Life Changer und wird im Frühjahr stattfinden.

>>Du willst mit dabei sein? Dann hüpf auf die Warteliste.

Yippie mein erstes haptisches Buch – Klarheitsbuch – Herzstimme auf laut. Deine Kopfstimme hat Sendepause

Mega. Was aus dem Visionboard Workshop alles entstanden ist. Eine unglaublich tolle Klarheitswums Gruppe. Die sich jeden Freitag trafen und die Aufgaben erarbeiteten. Die sich wertschätzten und sich gegenseitig unterstützten. 

Ich war sooo im Flow. Innerhalb weniger Tage kurz vor Beginne des Klarheitswums entstand mein erstes haptisches Buch. 

Das Klarheitsbuch 

Herstimme auf laut. 

Deine Kopfstimme hat Sendepause.

Schon alleine die Namensgebung war eine unglaubliche Herausforderung. Kein Witz. Ich habe Ewigkeiten am Namen herumgefeilt. Die Klarheitswums Teilnehmerinnen gefragt. Nachts wach gelegen. Stunden kann man damit verbringen seine Gehirnkapazitäten zu binden. Sowas nennt man dann im Fachchargon auch: Kreativitätsprozess und Prozesse brauchen Zeit. ;-). Was für eine Entscheidung. gehen.  

Im Herbst entschied ich mich das Klarheitsbuch nicht nur in meinem Wums zu integrieren, sondern es zum Kauf anzubieten. Mit der Veröffentlichung des Klarheitsbuchs entstand dann auch die Klarheitsbuch Facebook Gruppe. In dieser Gruppe habe ich für jede Frage eine Anleitung und Beispiele veröffentlicht. 

Dankbar bin ich für all die Möglichkeiten, die uns das Leben bietet. 

Viele Menschen sehen diese Möglichkeiten gar nicht, weil sie zu sehr im Hamsterrad gefangen sind. Und ich kenne das nur allzu gut. Doch seit ich in das Klarheitsbuch schreibe, hilft es mir auf Kurs zu bleiben und Klarheit zu gewinnen. Mehr zum Klarheitsbuch findest du hier.

Ich liebe 1:1 Workshops – sie sind unglaublich effektiv

Ich liebe es Menschen in ihrem  Leben weiterzubringen. Sie in ihrem Prozess zu begleiten. Groß zu träumen. Träume war werden zu lassen. Sie zu stärken. Ihnen ein guter Sparringspartner zu sein. Sie wachsen zu sehen. Mit ihnen zu lachen. Es ist für mich ein unglaubliches Geschenk. Die Fähigkeiten von Menschen sofort zu erkennen und zu benennen.

Und dieses Jahr bot ich  4-Stunden Life- und Business Changer Workshops in unseren Räumlichkeiten an. Es war einfach großartig. Und ich liebe es. Denn ich sehe, was daraus entsteht. Gelernt habe ich die Vorgehensweise bei Hubert Burda Media als Business Consultant. Schon damals hat es mir unglaublich viel Freude bereitet. Einzutauchen in die unterschiedlichen Themen, vor allem die Visionsarbeit und die digitalen Themen machen mir unglabulich viel Spaß.

Die  Teilnehmerinnen kommen mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen und Wünschen auf mich zu. In diesen vier Stunden passiert so viel. Es geht um die Business Visionen. Werte. Blockierende Glaubenssätze. Soulmates. Zeitmanagement. Selbstmanagement. Preise. Marketing. Plattformen. Strategien. Alles Klarheitsthemen im Business. Online Business. Skalierung des Business. Vorgehensweisen.

Vielen Dank liebe Simone Krotz , die Expertin, die dir dabei hilft deinen Online Kurs so zu kreieren, dass deine Kunden begeistert sind.

Daniela Unger formt mit ihren Händen unglaublich anmutige und warme Beton-Möbel  und mit ihrer Agentur hilft sie KMU’s sich zu vermarkten.

Und neben all dem ganzen Tohuwabohu – das pure Renovierungs- und Umzugschaos im Sommer

8 Mal bin ich in meinem Leben  innerhalb Deutschlands umgezogen. Göllsdorf – Rottweil – Ohlsbach –  Gengenbach – Gengenbach – Offenburg – München – Rottweil – Rottweil innerhalb des Hauses.

Und dieses Jahr war es soweit. Unser Mieter im Dachgeschoss ist im Mai ausgezogen. Das war ein Prozess von über 2 Jahren… mit Gerichtsverhandlung und allem drum und dran.

Da wir der pflegebedürftigen Oma ermöglichen wollten in den Garten zu schauen und auf die Terrasse zu sitzen, konnten wir das nun endlich umsetzen. Denn sie war so schlecht bei Fuss, dass sie nicht alleine die Treppen vom OG nach unten gehen konnte. Seit dem Schlaganfall im Juni 2018 hatte sie ständig mit Schwindelanfällen zu kämpfen und fiel des Öfteren hin.

Im Juni starteten wir also mit unserem Renovierungs- und Umzugsprojekt. Mein Mann und ich zogen mit unseren Büros ins Dachgeschoss, so, dass jeder in Ruhe arbeiten konnte. Die Oma mussten wir an einem Samstag ins Erdgeschoss umziehen. Die Bedingung war: es muss alles so aussehen wie in ihrer alten Wohnung, damit sie sich zurechtfindet. Gesagt, getan…

Dann ließ uns auch noch ein Maler im Stich…braucht auch kein Mensch.

Der Juni bis Anfang September war geprägt von renovieren – Möbel schleppen – renovieren – Möbel schleppen…. ….das war unser Sommer.

Ein Highlight war der 8. Geburtstag unsere Tochter Frida. Den wir noch ein letzten Mal gemeinsam mit der Großmutter berbringen durften. Neben dem Umzugs- und Renovierungschaos machte wir viele Ausflüge an den Bodensee, in die Wutachschlucht, auf die schwäbische Alb, ins Traumland und einiges mehr….

Meine eigene Podcast Challenge: In 66 Tagen 66 Podcastfolgen

Oh Wow. Das war eine Challenge. In 66 Tagen 66 Podcastfolgen war das Ziel. Der Podcast steht schon seit 2019 und eines meiner Ziele für 2019 war es meinen Podcast zum Fliegen zu bringen. In den während den Sommerferien nahm ich jeden morgen eine Podcastfolge auf. Und ja, es war eigentlich total easy.

Während meine Familie noch schlief ging ich ins Büro. Schnappte mir mein Smartphone und nahm ein Audio auf. Ich wandelte es mit der Audio Converter App um. Lud es auf Spreadmind hoch. Noch ein schönes Bildchen in Canva erstellen und fertig. Ach ja, und natürlich habe ich die Grafiken alle auf Instagram und Co.  hochgeladen.

.>>Spreadmind* ist eine All-in-one Lösung für dein Online Business. Kann ich dir absolut empfehlen. Wenn ich den Podcast veröffentliche verteilt Spreadmind die Podcastfolge auf itunes, Spotify und andere.

Mein Learning. Mega. Nach einer gewissen Zeit hatte ich täglich 20 Zuhörer und mittlerweile hören sich sehr viele Menschen meinen Podcast an. Kontinuität ist ein Schlüssel zum Erfolg. Ich werde das Thema Podcast in 2021 wieder aufnehmen.

Unterbrochen habe ich die Aufnahme und Veröffentlichung der Podcastfolgen, weil die Oma ins Krankenhaus gekommen und leider nach ein paar Tagen verstorben ist.

Die 3 meistgehörten Podcastfolgen:

 

#50 Business meets Human Design mit Alisha Belluga

#51 Wie dich das Human Design System im Leben und im Business unterstützt – anhand des Manifestierenden Generators 2/4 erklärt

https://irisweinmann.de/podcast/54-vier-jahre-rauchfrei-so-schaffst-du-es-auch/

Dies und Das:  Endlich vegan – Lieblingsstücke – Tansformation – weniger Plastik – Veränderung – Loslassen

Ich könnte noch so viel schreiben. Und hier ist Platz dafür.

Endlich vegan. Meine Lebensvision in Sachen Gesundheit habe ich weiter vorangetrieben.

Weniger Plastik. Nach und nach werden wir unser Plastik reduzieren. Dieses Jahr haben wir auf herkömmliche Seife umgestellt. Und ich nutze ein Deo aus Kokosöl. Außerdem versuchen wir wir keine Geschenke bzw. Spielsachen mehr, die aus Plastik bestehen, zu kaufen.

Lieblingsstücke, die ich dieses Jahr bei meinen Kundinnen gekauft habe.

Postkarten, Freundebücher, Weihnachtskarten und Familienplaner von MsSlow.
Eine wunderschöne handgefertigte Tasche mehralstaschen.
Produktfotos, die ich demnächst für mein Klarheitsbuch erhalten werde kommen von Caroline Eibl.
Ein weiteres Kleid von Vitoria Johansson.
Nächstes Jahr werde ich ein wunderschönes Büchlein von Stefanie Walden kaufen.

Loslassen, war ab Mitte des Jahres mein Thema.

Und es ist so wichtig Dinge, Themen und Menschen loszulassen. Und es ist auch vollkommen in Ordnung und nichts verwerfliches. Gerade im Business ist es häufig so, dass wir nicht vorankommen, weil uns alte Themen an die wir nie und nimmer denken in unserem TUN zurückhalten.
Wir sind unbewusst mehr mit alten Themen beschäftigt, als mit dem Erreichen unserer Ziele, Wünsche und Träume. Das sehe ich immer wieder bei Businessfrauen und natürlich auch an mir selbst. Deswegen ist Klarheit so unglaublich wichtig. In all seinen Facetten.

 

 

Mein Jahr in Zahlen und was ich als Erfolg definiere

Weltweit haben über 300 Menschen gemeinsam mit mir oder anhand meiner Anleitung ihr persönliches Vision Board erstellt. Durch meine Arbeit haben sie Klarheit darüber gewonnen, was sich wirklich wollen. Nicht nur das…

Dieses Jahre habe ich 4 virtuelle Live Visionboard Workshops durchgeführt.

Mein Klarheitsbuch wurde bisher über 35 Mal verkauft und das finde ich schon eine tolle Leistung. Denn ich habe kaum Werbung dafür gemacht.

Der 12 Wochen Klarheitswums (zukünftig Life Changer) war einfach genial.

Klarheitsmastermind fand dieses Jahr zum ersten mal statt. Und es war fantastisch.

Life und Business Changer Workshop über 4 Stunden war erfolgreich. Und wird ausgebaut.

Meine Webseite in Zahlen für Dezember:

  • Nutzer: 2364 – 27,9%
  • Sitzungen: 2810 – 26%
  • Neue Nutzer: 2810

Zahlen für das Jahr 2020 – Stand 19.12.2020

  • Blogbeiträge 2020: 5  //  Blogbeiträge seit 2018: 88
  • Podcastfolgen in 2020: 40  // Gesamt: 56
  • Neue Newsletter-Abonnenten: 500
  • Instagram Follower: 987
  • Facebook Fanpage: 610 abonniert
  • Facebook Visonboard Gruppe: 273
  • Facebook persönliches Konto: 2358
  • Umsatz: +375 %
  • Größter Online Visionboard Workshop: >280 Personen

Sonsitges Zahlen, Daten und Fakten

  • Gewicht :58 kg (im Frühjahr 62 kg)
  • Mindestens 50 graue Haare mehr, von den Falten ganz zu schweigen 😉
  • 4 Mal Sperrmüll angmeldet
  • 2 Haushalte umgezogen
  • 6 Mal am Bodensee gewesen
  • 6 Strafzettel kassiert
  • 2 Mal in der Kletterhalle gewesen
  • von 80 m² auf 210 m² Wohnfläche innerhalb eines Jahres – das bedeutet auch mehr putzen 😉
  • mindestens 366 Mal die Waschmaschine laufen gelassen und die Wäsche aufgehängt

Was ist Erfolg für mich? Erfolg ist für mich,

  • wenn ich andere von A nach B bringe.
  • Ich mich stetig weiterentwickle und nicht stehen bleibe.
  • Offenheit für neue Themen, Möglichkeiten und Menschen
  • in turbulenten Zeiten Ruhe bewahren und Lösungen finden
  • Selbstverantwortung
  • finanzielle Freiheit
  • Sich die Freiheit nehmen, das zu tun, was man will

Was wartet 2021 auf mich?

Das Paket wird rund. Klarheitswums (Life Changer), Klarheitsbuch und Visionboard Workshop, daraus entsteht ein rundes Paket.  Es soll Selbstständigen, Coaches und Unternehmerinnen dabei helfen Klarheit für sich und ihr Business zu gewinnen. Und auf die Themen Transformation und  persönliches und Business Wachstum einzahlen.

Mein Wort für 2021: ALL IN – wenn du wissen möhctest, was es für mich bedeutet, dann kannst du das hier nachlesen.

>>Mein Jahresmotto für 2021

*Dieser Blogbeitrag enthält Affiliate Links. Was bedeutet das? Seit diesem Jahr experimentiere ich mit Affiliate Partnerschaften. Wenn mir ein Buch oder ein Kurs gefällt, dann nutze ich einen Affiliate Link. Damit erhalte ich für jede Empfehlung und wenn du den Kurs oder das Buch kaufst eine Provision. Du kannst dir das wie im Offline Leben vorstellen. Ich hatte beispielsweise mit einer Agentur eine Partnerschaft in 2016. Für jeden Kunden erhielt ich eine Provision. WIN-WIN für beide Seiten.

Wow, wie schön, du hast meinen ganzen Jahresrückblick gelesen. Vielleicht konntest du was mitnehmen? Oder du hast einen Tipp? Oder du hast eine Frage? Oder du möchtest mir einfach etwas sagen.

Dann freue ich mich über deinen Kommentar.

Deine Iris