Dankbar zu sein musste ich erst wieder lernen. Warum lernen, fragst du dich? Es geht darum das Gefühl zu spüren, das Gefühl der Dankbarkeit, das dir dabei hilft zufriedener zu sein.

Humbug? Nein, kein Humbug!

Ich habe eine Frage an dich: Wie häufig hältst du inne und empfindest Dankbarkeit für das was du hast. Viele Menschen beantworten diese Frage mit, nicht häufig genug.

Dafür habe ich keine Zeit? Keine Zeit für Zufriedenheit? Das ist schade!

Weißt du, was der absolute Unsinn ist.

Wir nehmen uns Zeit gestresst und verzweifelt zu sein und entwickeln häufig einen Tunnelblick und sehen nur das Negative. Wir richten unsere Aufmerksamkeit meistens auf das, was wir nicht haben und fühlen Neid, Eifersucht und was uns alles im Leben fehlt. Wir nehmen uns Zeit für die Unzufriedenheit. Paradox oder?

Dankbarkeit unterstützt dabei Unzufriedenheit zu minimieren, in Krisen besser zurecht zu kommen und diese zu meistern. 

Was passiert, wenn wir uns auf die Dankbarkeit konzentrieren? Dann fühlen wir uns gut, weil sich der Blickwinkel weitet und wir eher die Chancen erkennen, weil wir uns auf das Positive konzentrieren. Glaube mir ich kenne das und viele andere auch. Würden die Menschen erkennen, dass Dankbarkeit eine große Kraft inne wohnt und zum allgemeinen Wohlbefinden beiträgt, dann würden sie häufiger dankbar sein.

Mein Fazit: Dankbarkeit kann zu mehr Zufriedenheit und zu mehr Optimismus beitragen.

Und hier kommt meine Dankbarkeitsliste:

  1. Ich bin dankbar für meine Familie.
  2. Ich bin dankbar für meine Kinder, für ihr Lachen und ihre Herzlichkeit.
  3. Ich bin dankbar für meine erste Kundin, die einen meiner ersten Kurse bereits in 2017 gekauft hat. (Kurzinfo: Meine Erwartungshaltung war eine andere, damals war ich nicht dankbar dafür, sondern ich habe das Negative gesehen: Warum kauft nur eine Person meinen Kurs, nach dem er zwei Tage online gegangen ist und ich diesen nicht mal beworben habe…)
  4. Dankbarkeit über die Möglichkeiten, die mir das Leben bietet. (Negativ: Es gibt so viele Möglichkeiten, das ist einfach zu viel.)
  5. Ich bin dankbar für das Leben selbst.
  6. Dankbar, dass ich meine eigenen Entscheidungen treffen kann.
  7. Dankbar dafür, dass ich meine Zeit zum Arbeiten selbst einteilen kann.
  8. Ich bin dankbar für meinen Mann, der mich während meiner Entdeckungsreise unterstützt.
  9. Ich bin dankbar für das Haus in dem wir leben und uns gehört, da uns hier alle Möglichkeiten offen stehen.
  10. Ich bin glücklich und dankbar darüber, dass ich mir die Zeit für Klarheit – eine Kreativpause einlegen konnte.
  11. Ich bin dankbar für meine Eltern, die immer für mich da sind.
  12. Dankbar für meinen gesunden Körper, der mich das tun lässt, was ich möchte.
  13. Ich bin dankbar für die frische Luft, die ich täglich ein- und ausatmen darf.
  14. Ich bin dankbar für die Umweltaktivisten, die ihre Lebenszeit nutzen, um für eine gute Umwelt zu kämpfen – dafür, dass unsere Kinder und Kindeskinder weiterhin auf einem lebenswerten Planeten leben können.
  15. Ich bin dankbar für den Müllmann, der dabei hilft meine Umgebung sauber zu halten. (In anderen Ländern…)
  16. Ich bin dankbar für die Menschen, die unerbittlich darum bemüht sind Produkte zu entwickeln und herzustellen, die nachhaltig sind. Wie zum Beispiel VAUDE – Antje von Dewitz 
  17. Ich bin dankbar für die Rechnungen, die ich von der Stadtwerke erhalte, denn diese stellen mir tagtäglich sauberes Wasser und Gas bereit.
  18. Ich bin dankbar für die Arbeit von Mario Schneider, der mir dabei hilft mein Business mit seiner Plattform Spreadmind aufzubauen.
  19. Ich bin dankbar für die sozialen Kanäle, denn sie geben mir die Möglichkeit mich selbst zu vermarkten.
  20. Ich bin dankbar für die Menschen, die Dinge umsetzen, die mir dabei helfen im Leben weiterzukommen.
  21. Ich bin dankbar für den heutigen Tag, den ich gut gelaunt starten darf.
  22. Ich bin dankbar für die ganzen Automatisierungen, die mich dabei unterstützen ein gutes Leben zu leben.
  23. Ich bin dankbar für die Menschen, die mir zeigen, dass Dinge möglich sind.
  24. Ich bin dankbar für meinen Dell Laptop, der mich seit 5 Jahren sorgenfrei begleitet.
  25. Vielen Dank an die Menschen, die täglich bei Dell arbeiten und dafür sorgen, dass ich eine gute Arbeit machen kann.
  26. Ich bin dankbar für die Menschen die Google ins Leben gerufen haben und die mir eine Umgebung schaffen, mit der ich mit Leichtigkeit arbeiten kann. Das erspart mir unglaublich viel Lebenszeit.
  27. Ich bin dankbar, dass ich in Europa noch die vier Jahreszeiten erleben darf.
  28. Ich freue mich und bin total dankbar für das Vogelgezwitscher, das mich fast täglich während dem Joggen begleitet.
  29. Kürzlich war ich total dankbar über einen Regenschauer, der mich während dem Joggen erwischt hat.
  30. Ich bin dankbar für meine Hände, mit denen ich meine Kinder berühren kann, die mir dabei helfen zu malen, zu schreiben, zu backen, zu….
  31. Ich bin dankbar für die vielen Reisen, die ich machen durfte. (Das habe ich lange Zeit, gar nicht erkannt und war für mich selbstverständlich)
  32. Ich bin dankbar für das warme und saubere Wasser, das ich täglich nutzen darf.
  33. Ich bin dankbar für das Meditationszentrum im Schwarzwald https://www.dharma-sangha.de/, wo ich im Januar tolle Menschen getroffen habe und ich zur Ruhe kommen durfte.
    Ryuten Paul Rosenblum Roshi – stellvertretender Abt – mit dem ich ein Gespräch führen durfte. Seine Herzlichkeit und Unvoreingenommenheit hat mich total beeindruckt. Mir wurde erzählt er hatte Mutter Teresa in New York getroffen und sie gefragt, wie es möglich ist, dass sie jeden Menschen begrüßt, als ob er was ganz besonderes sei. Sie antwortete: “ Ich sehe in jedem Menschen Jesus”. Auch ich arbeite daran, in jedem Menschen einen guten Menschen zu sehen.
  34. Ich bin dankbar, für die vielen Bücher und Kurse, die mir dabei helfen mich persönlich weiterzuentwickeln.
  35. Ich bin dankbar für die Bücher, die mich dabei unterstützen meinen Blickwinkel zu verändern.
  36. Ich bin dankbar für meine Oma, die uns als Kinder herzlich betreut hat. Gott hab sie selig.
  37. Ich bin dankbar für die vielen Seitenhiebe, die ich bekommen habe und die mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin. (Und freue mich auf weitere, die mich in meinem Leben weiterbringen)
  38. Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren machen durfte und ich andere Mädchen, Frauen und Mütter dabei unterstützen kann, ihren eigenen selbstbestimmten Weg zu gehen.
  39. Ich bin dankbar über die Möglichkeiten, die uns das Leben schenkt.
  40. Ich bin dankbar, für die Dankbarkeit und für die Menschen, Bücher  und Posts, die mich dazu bewegten endlich über die Dankbarkeit nachzudenken und es auszuprobieren.
  41. Ich bin dankbar über meinen Zufriedenheitswums auf Instagram, bei dem so tolle Frauen mitmachen.
  42. Ich bin dankbar für die Idee während dem Zufriedenheitswums von Stefanie Walden diesen Blogbeitrag zu schreiben. Ich danke dir von Herzen Stefanie.
  43. Ich bin dankbar für meine zwei WOL Circle, die mir dabei halfen 1.) meinen Dingswums dein Leben Podcast auf die Beine zu stellen und mir halfen wieder einer Regelmäßigkeit in mein Leben zu bekommen
  44. Ich bin dankbar für die Idee von John Stepper mit den WOL Circel
  45. Ich bin dankbar für den Trojaner im Januar, der mir half mich anders zu organisieren.
  46. Ich bin dankbar für die Menschen, die ich in den letzten Jahren kennenlernen durfte und die mir dabei geholfen haben einen Schritt weiter zu kommen.
  47. Ich bin sehr dankbar für meine Kundinnen, die alle tolle Frauen sind, die gerne bereit sind sich gegenseitig zu unterstützen.
  48. Ich bin dankbar für meine Kunden, die mir das Vertrauen entgegenbringen mit mir gemeinsam zu arbeiten und die Themen unterstützen, die mir am Herzen liegen.
  49. Ich bin dankbar für Menschen, die mir ans Bein pinkeln, denn diese Menschen helfen mir Dinge zu überdenken. (Hinweis: Überprüfung, kann der Mensch mir überhaupt aus seiner Erfahrung heraus an mein Bein pinkeln? Ist die Kritik gerechtfertigt?)
  50. Ich bin dankbar für die Zeit, die du dir geommen hast diesen Beitrag zu lesen und ich dich vielleicht dazu bewegen kann, deinen Blickwinkel zu verändern.

Es sind nicht einfach 50 Dankbarkeitssätze, die ich hier aufgeführt habe und die du nun liest. Viele der Sätze habe ich aufgeschrieben an einem bestimmten Tag.

Ich hätte niemals gedacht, dass ich auch über einen Trojaner dankbar sein kann – Perspektivenwechsel.

Als mich der Trojaner erwischt hat, war ich ziemlich wütend. Muss das jetzt sein, dachte ich. So ein Sch… Warum passiert das mir. Dann habe ich mich gefragt, was kann der Trojaner Gutes für mich tun? Er half mir endlich in die Google Cloud und mich mit Google Drive etc. zu beschäftigen. Seit über einem Jahr wollte ich mich mit dem Thema Google und Google Drive beschäftigen. Ich freute mich in diesem Moment über den Trojaner und war dankbar. Ich war nicht mehr wütend, nein ich spürte Dankbarkeit und heute bin ich glücklich darüber. Denn Google Drive unterstützt ich dabei, schneller meine Arbeit zu verrichten und besser mit meinen Kunden zu kommunizieren. Was für ein Perspektivenwechsel, nicht wahr!

Vielen Dank liebe Stefanie Walden für diese Idee, die du im Zufriedenheitswums-Chat auf Instagram kommuniziert hast und die ich sofort aufgegriffen habe. Stefanie ist Tierfotografin und macht beim Zufriedenheitswums mit, folgt ihr doch auf Instagram.

Danke liebe Stephanie Schlicker für die tolle Idee mit dem Instagram-Chat. Ich danke dir von Herzen dafür.

Falls du Lust hast einen Blogbeitrag, wie diesen zu schreiben, dann lade ich dich heute dazu ein. Schreibe auch gerne einen Kommentar und verlinke deinen Blogbeitrag. Nutze auch gerne den Hashtag #50Dankbarkeitsfacts #50Dankbarkeit. Wenn du noch eine bessere Idee für einen Hashtag hast, dann schreibe den Hashtag gerne in das Kommentarfeld.

Melde dich gerne in meinem Newsletter an und erfahre mehr darüber, wie du ein selbstbestimmtes und zufriedenes Leben in Fülle führen kannst.

Den ersten Schritt hast du bereits getan, wenn du täglich dankbar bist. Mir helfen die Dankbarkeitsübungen dabei täglich eine andere Perspektive einzunehmen.

Auch mir fällt es nicht immer leicht, doch wie sagt meine Tochter: “Gell Mama, Übung macht den Meister.”