Du und ich haben viele negative Verhaltensmuster, die wir von heute auf morgen verändern können. Gerade als selbstständige Mama oder wenn du eine werden möchtest, solltest du diese 4 Schritte verinnerlichen. Denn es gibt viele negative Verhaltensmuster, die du in Bezug auf dein Business und als selbstständige Mama verändern solltet. Einige davon sind, dass du

    • mehr Sport treiben
    • dich besser ernähren
    • du mehr Zeit für dich nehmen
    • du im Internet und auf Veranstaltungen präsenter sein
    • du unangenehme Aufgaben erledigen (z.B. Ein Patent anmelden, Gewerbe anmelden…etc.)
    • du dich mehr bewegen
    • du das Rauchen aufhören solltest
    • und viele mehr.

Du kannst diese negativen Verhaltensmuster ändern! Ich beispielsweise habe von heute auf morgen das Rauchen aufgehört und kommuniziere mehr im Internet.

Es ist mittlerweile das dritte Mal, dass ich das Rauchen aufhöre. Neben dem Schokolade essen und kaum Sport treiben ein sehr negatives Verhaltensmuster. Die ersten beiden Male habe ich es durch meine Hartnäckigkeit geschafft! Das letzte Mal, vor circa 7 Jahren, weil mein Mann und ich bereit waren gemeinsam eine Familie zu gründen. Bis nach der zweiten Schwangerschaft und die darauffolgende Stillzeit hatte ich es “ohne” ausgehalten. Damals war mein Ziel, das Rauchen aufzuhören, um meine Kinder nicht zu schädigen. Nun aber geht es darum, mein Verhalten zu ändern, damit ich nie wieder rückfällig werde.

Das Rauchen und andere Verhaltensmuster (sich selbstständig machen, Kinder anschreien, zu viel Fernsehen schauen, keinen Sport treiben, unangenehme Aufgaben nicht erledigen etc.) kannst du verändern. Denn du kannst dein Denk-, Verhaltens- und Gefühlsmuster verändern und das ist eine wichtige Erkenntnis! Denn damit kannst du deine Lebensqualität generell erhöhen und deine gesetzten Ziele erreichen.

Suche dir, wie ich, vier negative Verhaltensmuster und ändere diese mit Hilfe der 4 Schritte Methode

Durch den Besuch einer Masterclass zum Aufbau eines Online-Kurses mit der Spreadmind Plattform hatte sich alles verändert! Nun ich hatte meine Grundmotive entdeckt, war dabei meine Vision zu formulieren und habe aus diesen Gründen viele Bücher gelesen. Unter anderem das Buch von Tony Robbins/Das Robbins Power-Prinzip, das ich eher durch Zufall las. Mit der Technik der Neuroassoziativen KonditionierungTM  ist es möglich unser Leben zu verändern, stand in dem Buch. Gut, dachte ich! Ich habe die Technik angewandt und wende diese mittlerweile stetig an. Ich überlegte, welche für mich wichtigen Aktionen ich bisher immer wieder verschoben hatte:

  1. Rauchen aufhören
  2. Entspannungsübungen
  3. Besonderes Sparkonto einrichten
  4. Mehr Zeit für mich/ Mehr Freude
Ich nahm mich der Aktion “Rauchen aufhören” an und hoffte dieses negative Verhaltensmuster endlich ablegen zu können. Da ich ständig ein schlechtes Gewissen gegenüber meinen Kindern hatte und ich seit Jahren das Rauchen aufhören wollte. Die gute Nachricht es hat geklappt und rauche seit 16.09.2016 nicht mehr!
Du kannst auch deine negativen Verhaltensmuster verändern! Überlege dir 4 negative Verhaltensmuster und nimm die folgenden Fragen und verändere diese entsprechend! Verinnerliche diese immer und immer wieder! Probier es gleich aus! Es funktioniert, glaube mir!

Die 4 Schritte, um sofort deine negativen Verhaltensmuster zu verändern!

Ich veränderte die Fragestellungen aus dem Buch in Bezug auf das Rauchen und formulierte folgende Fragesätze, die ich dann schriftlich beantwortete.
  1. Weshalb hast du nicht eher mit dem Rauchen aufgehört und welche negativen Empfindungen hast du bisher mit dem Aufhören verknüpft? Meine Antworten waren, die Angst vor dem Entzug, vor der Gewichtszunahme, der schlechten Laune und ständig daran denken zu müssen, wie gerne ich jetzt eine Zigarette hätte!
  2. Schreibe alle positiven Erfahrungen auf, die du in der Vergangenheit mit dem Rauchen (negativen Verhaltensmuster) gemacht habe? Wenn ich geraucht habe, hatte ich keine schlechte Laune mehr und war kurzfristig befriedigt, ich musste keinen “Entzug” durchmachen, ich musste nach dem ich geraucht habe nicht mehr kurzfristig daran denken und ich konnte mich in dieser Zeit erholen (Pause).
  3. Schreibe alle negativen Konsequenzen auf, mit denen du rechnen musst, wenn du jetzt nichts daran änderst. Ich werde eine Menge Geld in den blauen Dunst investieren. Meine Kinder werden vielleicht mit dem Rauchen anfangen. Durch das Rauchen sterbe ich früher und werde möglicherweise nie meine Enkelkinder zu Gesicht bekommen. Ich muss meinen Kindern mitteilen, dass ich Krebs vom Rauchen habe (und wenn nicht muss ich mir wenigstens keinen Vorwurf machen, dass es vom Rauchen hätte kommen können). Das sich meine Kopfschmerzen nicht reduzieren, ich viele Einschränkungen in meiner Freiheit habe und mich ständig schlapp fühle.
  4. Notiere alle Vorteile, die du genießen könntest, wenn du beschließen würdest das Rauchen aufzuhören. Ich würde mich freier fühlen und hätte es endlich geschafft, von dem blauen Dunst loszukommen. Ich käme nicht ständig aus der Puste. Ich müsste langfristig nicht ständig daran denken müssen und könnte irgendwo sein ohne an den blauen Dunst zu denken. Ich wäre fitter und könnte mehr leisten. Ich müsste keine 50 Euro für meine Lebensversicherung bezahlen. Wir könnten eine Menge Geld sparen. Ich könnte auf jeden Fall meine Enkelkinder kennen lernen. Ich würde nicht mehr nach Rauch riechen. Ich müsste nicht mehr fünf Mal am Tag meine Zähne putzen uvm..

Ich habe mir diese Fragen täglich mindestens fünf Mal durch den Kopf gehen lassen. Das solltest du auch! Gehe die Fragen immer wieder durch!

Ein paar Tage später war es dann soweit.

Endlich rauchfrei!

Tagsüber habe ich bereits bemerkt, dass ich kaum mehr Lust auf eine Zigarette hatte und wenn ich rauchte, dann schmeckte sie mir nicht! Ich las am Abend ein Buch auf dem Sofa und dachte darüber nach, eine Zigarette zu rauchen, doch ich hatte keine Lust. Es war viel besser das Buch weiter zu lesen. Eine Stunde später dachte ich wieder an eine Zigarette und dann überkam mich ein Gefühl: Ich fühlte mich erleichtert, glücklich und ich dachte: “Ja, ich habe es geschafft”! “Das Rauchen hat eine Ende!”

An diesem Abend teilte ich meinem Mann mit, dass ich  das Rauchen aufgehört habe! Er schaute mich ungläubig an und ich meinte nur: Jetzt, gerade eben, heute und das für immer! Er lachte.

Wichtig ist, dass du, wenn du an eine Zigarette denkst oder an die Schokolade, du sofort den Gedanken unterbrichst. Denke an, etwas schönes! Trinke ein Glas Wasser, höre Musik, meditiere oder schaue aus dem Fenster! Verhalte dich anders!

Im Übrigen, war dies nur der Anfang meiner Persönlichkeitsentwicklung! Denn durch diese Methodik habe ich mich endlich ins Online-Business gewagt! Du kannst nicht nur das Rauchen aufhören, abnehmen oder mehr Sport treiben sondern durch die Veränderung deiner Denk-, Glaubens- und Verhaltensmuster erfolgreich selbstständig werden!

Welche Methoden findest du gut, um dein Verhalten zu verändern? Kennst du welche? Was möchtest du ändern? Ich freue mich über einen Kommentar von dir!